Verhandlung an Berliner Verwaltungsgericht über Millionenspende an AfD
Eine Millionenspende an die AfD im Bundestagswahlkampf 2025 ist am Donnerstag (09.00 Uhr) Gegenstand einer Verhandlung vor dem Berliner Verwaltungsgericht. Die Partei begehrt die Rückzahlung von rund 2,3 Millionen Euro an Spendengeldern durch den Bundestag. Die Spende, die für Plakatwerbung eingesetzt werden sollte, stammte laut AfD von einem früheren österreichischen Politiker.
Da der Bundestag aber laut Gericht davon ausging, dass es sich um eine "Strohmannkonstellation" handelte und die Spende tatsächlich von einem nicht genannten Dritten stammte, forderte er die Überweisung der Summe durch die AfD. Diese kam der Forderung nach, will nun aber auf juristischem Weg die Rückzahlung erreichen.
U.Wikstrom--StDgbl