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Japanischer Softbank-Konzern steigt bei US-Chiphersteller Intel ein

Japanischer Softbank-Konzern steigt bei US-Chiphersteller Intel ein

Der japanische Softbank-Konzern steigt beim kriselnden US-Chiphersteller Intel ein und verstärkt so seine Präsenz in den Vereinigten Staaten weiter. Softbank kaufe Intel-Aktien im Wert von zwei Milliarden Dollar (1,7 Milliarden Euro), teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Damit wird Softbank einen Anteil von rund zwei Prozent an Intel besitzen. Auch die US-Regierung erwägt laut Medienberichten, zur Unterstützung bei Intel einzusteigen - mit rund zehn Prozent.

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Ukrainischer Botschafter: Putin darf jetzt nicht auf Zeit spielen

Ukrainischer Botschafter: Putin darf jetzt nicht auf Zeit spielen

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat davor gewarnt, dass Russland aus militärischen Gründen Friedensgespräche hinauszögert. Es müsse abgewartet werden, ob Russlands Präsident Wladimir Putin sich nach dem Ukraine-Gipfel in Washington auf Gespräche "einlässt oder erneut auf Zeit spielt", sagte Makeiev am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Bisherige Taktik Moskaus sei es gewesen, mit "langen Diksussionen" Zeit zu gewinnen und die Ukraine gleichzeitig "tagtäglich mit Bomben, Raketen" anzugreifen.

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Wadephul regt Debatte über Bundeswehr-Beteiligung in Ukraine an

Wadephul regt Debatte über Bundeswehr-Beteiligung in Ukraine an

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine breite politische Debatte über eine Beteiligung der Bundeswehr an der Absicherung einer Friedensregelung für die Ukraine angeregt. Es müsse dabei geklärt werden, "was Deutschland dazu beitragen kann und soll", sagte Wadephul am Dienstag im Deutschlandfunk. Die Koalition wolle in dieser Frage auch die Opposition beteiligen – "an vorderster Stelle" die Grünen. Die Entscheidung über eine Bundeswehr-Beteiligung müsse dann der Bundestag treffen.

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Techniker Krankenkasse: So viele verschriebene Medikamente wie noch nie

Techniker Krankenkasse: So viele verschriebene Medikamente wie noch nie

Im vergangenen Jahr haben Erwerbstätige laut einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) so viele Medikamente verschrieben bekommen wie noch nie. Versicherte der TK lösten 2024 Rezepte für rund 33 Millionen Präparate mit fast 1,9 Milliarden Tagesdosen bei den Apotheken ein, wie die Krankenkasse am Dienstag mitteilte. Im Schnitt bekam jeder Erwerbstätige 285 Tagesdosen verschrieben.

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Indiens Regierungschef Modi reist Ende August erstmals seit 2018 nach China

Indiens Regierungschef Modi reist Ende August erstmals seit 2018 nach China

Indiens Regierungschef Narendra Modi wird nach Angaben seines Sicherheitschefs Ende August erstmals seit 2018 nach China reisen. Modi werde am 31. August die Eröffnung des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Tianjin besuchen, verkündete Sicherheitschef Ajit Doval am Dienstag vor einem Treffen mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi. Wang sagte, Peking messe dem Besuch Modis eine "große Bedeutung" bei.

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Reaktion auf Klimawandel: Anbaufläche von Soja stark gestiegen

Reaktion auf Klimawandel: Anbaufläche von Soja stark gestiegen

Die Anbaufläche von Soja in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Von 2016, als erstmals Zahlen erhoben wurden, bis 2024 stieg sie um 156,8 Prozent auf 40.500 Hektar, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Zahl der Betriebe, die Soja anbauen, verdoppelte sich nahezu auf 4500. Grund für den Anstieg ist den Statistikern zufolge der Klimawandel.

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UNO: 2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

UNO: 2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Vereinten Nationen eine Rekordzahl von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen getötet. 383 humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit seien 2024 getötet worden, was einen Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstelle, hieß es am Dienstag in einer anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe vom UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (Ocha) veröffentlichten Erklärung.

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CDU-Außenpolitiker Röttgen will nach Ukraine-Gipfel Druck auf Putin weiter erhöhen

CDU-Außenpolitiker Röttgen will nach Ukraine-Gipfel Druck auf Putin weiter erhöhen

Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington muss der Druck auf Kreml-Chef Wladimir Putin nach Auffassung des CDU-Außenpolitikers Norbert Röttgen weiter erhöht werden. So könnten 250 Milliarden Dollar (rund 214 Milliarden Euro) an eingefrorenem russischen Notenbankvermögen eingezogen und genutzt werden, um die Ukraine zu unterstützen, sagte Röttgen am Dienstag dem ZDF-"Morgenmagazin". Das Treffen von europäischen Spitzenvertretern und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Präsident Donald Trump sah er als Teilerfolg.

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Selenskyj bezeichnet Ukraine-Gipfel als bislang "bestes Treffen" mit Trump

Selenskyj bezeichnet Ukraine-Gipfel als bislang "bestes Treffen" mit Trump

Nach dem Ukraine-Gipfel im Weißen Haus hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sein Zusammentreffen mit US-Präsident Donald Trump gelobt. "Das war das beste unserer Treffen", erklärte Selenskyj nach Angaben seines Büros am späten Montag (Ortszeit) im Anschluss an Gespräche mit Trump und europäischen Spitzenvertretern in Washington. "Ich konnte allen amerikanischen Kollegen einiges über die Lage auf dem Schlachtfeld zeigen, sogar auf der Karte", fügte er hinzu.

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Linken-Chef van Aken fordert UN-Blauhelmmission für die Ukraine

Linken-Chef van Aken fordert UN-Blauhelmmission für die Ukraine

Linken-Chef Jan van Aken hat eine Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine abgelehnt und stattdessen eine UN-Blauhelmmission ins Spiel gebracht. "Sich zu verengen auf Nato-Soldaten oder Nato-Sicherheitsgarantien, das ist zu wenig", sagte van Aken am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Das mache den Krieg "nur größer und nicht kleiner". Stattdessen solle über die Stationierung von UN-Blauhelmsoldaten in der Ukraine nachgedacht werden.

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