Wück baut Defensive um - Schüller nur auf der Bank
Bundestrainer Christian Wück setzt im EM-Viertelfinale gegen Frankreich auf eine kompaktere Defensive und baut das deutsche Team auf drei Positionen um. Im Vergleich zur deutlichen Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Schweden (1:4) rücken Kathrin Hendrich, Franziska Kett und Giovanna Hoffmann neu in die Startelf. Torjägerin Lea Schüller sitzt bei der Partie in Basel (21.00 Uhr/ZDF und DAZN) überraschend auf der Bank.
WeiterlesenSelenskyj: Ukraine schlägt für kommende Woche neue Gespräche mit Russland vor
Die Ukraine hat neue direkte Gespräche mit Russland vorgeschlagen. Das Treffen solle kommende Woche stattfinden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag in einer Videobotschaft. "Der Schwung der Verhandlungen muss verstärkt werden", fügte er hinzu.
WeiterlesenHamas-Behörde: 26 Tote nahe Hilfszentren im Gazastreifen - GHF-Stiftung dementiert Berichte
Bei Schüssen in der Nähe zweier Hilfszentren im Gazastreifen sind nach Angaben der Hamas-Behörden am frühen Samstagmorgen mindestens 26 Menschen getötet worden. Der von der islamistischen Hamas geführte Zivilschutz machte die israelische Armee für die Toten verantwortlich. Die von den USA und Israel unterstützte Stiftung Gaza Humanitarian Foundation (GHF) bezeichnete Berichte über die Toten nahe ihren Hilfszentren als "falsch". Die israelischen Streitkräfte gaben an, Warnschüsse abgegeben zu haben und kündigten eine Überprüfung an.
WeiterlesenKünzer: DFB setzt auch bei EM-Aus weiter auf Wück
Bundestrainer Christian Wück muss auch im Falle eines Ausscheidens im EM-Viertelfinale gegen Frankreich nicht um seinen Job bangen. Das bekräftigte DFB-Sportdirektorin Nia Künzer wenige Stunden vor dem Anpfiff des Duells zwischen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und den Französinnen in Basel (21.00 Uhr/ZDF und DAZN) in der ARD.
WeiterlesenUnglück in Vietnams Halong-Bucht: Mindestens 34 Tote bei Kentern von Touristenboot
Beim Kentern eines Touristenboots während eines Sturms in der berühmten Halong-Bucht in Vietnam sind am Samstag nach Angaben von Staatsmedien mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. An Bord des Bootes "Wonder Sea" hätten sich insgesamt 53 Menschen befunden, meldete das Nachrichtenportal "VNExpress". Die Einsatzkräfte hätten elf von ihnen retten können. Die Suche nach acht Vermissten dauerte an.
WeiterlesenLipowitz Dritter und in Weiß - Arensman gewinnt 14. Etappe
Florian Lipowitz trat mit letzter Kraft durch den dichten Nebel der Pyrenäen, dann wartete die Premiere auf dem Tour-Treppchen: Der deutsche Radsport-Shootingstar hat die nächste schwere Bergprüfung der 112. Frankreich-Rundfahrt mit Bravour bestanden und nimmt im Weißen Trikot Kurs auf das Podium in Paris.
WeiterlesenWeitspringerin Mihambo siegt in London - Farken stürzt
Weitspringerin Malaika Mihambo hat sich auf dem Weg zur WM in Tokio erneut in guter Form präsentiert. Die 31-Jährige sprang beim Diamond-League-Meeting nach Startschwierigkeiten 6,93 Meter und gewann knapp vor Larissa Iapichino aus Italien (6,92 m) sowie der Französin Hilary Kpatcha (6,86 m).
WeiterlesenRichter ordnet Fußfessel und Hausarrest für Brasiliens Ex-Präsidenten Bolsonaro an
Der wegen eines Putschversuches angeklagte brasilianische Ex-Präsident Jair Bolsonaro muss auf richterliche Anordnung hin fortan eine elektronische Fußfessel tragen. Ferner verhängte Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gericht am Freitag eine nächtliche Ausgangssperre gegen den Ex-Staatschef. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump, der sich mit Bolsonaro solidarisiert hat, kündigte daraufhin an, Moraes sein US-Visum zu entziehen. Brasiliens Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva verurteilte die US-Sanktionen gegen den Richter.
WeiterlesenStaatsmedien: 28 Tote bei Kentern von Touristenboot in Vietnams Halong-Bucht
Beim Kentern eines Touristenboots in der berühmten Halong-Bucht in Vietnam sind am Samstag nach Angaben von Staatsmedien mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. An Bord des Bootes "Wonder Sea" hätten sich insgesamt 53 Menschen befunden, meldete das Nachrichtenportal "VNExpress". Die Einsatzkräfte hätten zunächst elf von ihnen retten können sowie 28 Leichen geborgen. Die übrigen Insassen würden noch vermisst.
WeiterlesenChina beginnt Bau von umstrittenem Mega-Staudamm in Tibet
China hat mit dem Bau eines umstrittenen Mega-Staudamms in Tibet begonnen. Wie chinesische Staatsmedien berichteten, fand der zeremonielle Spatenstich am Samstag im Beisein von Ministerpräsident Li Qiang statt. Der Riesenbau im Südosten Tibets würde laut derzeitiger Planung nach seiner Fertigstellung den Drei-Schluchten-Staudamm in Zentralchina als größtes Wasserkraftwerk der Welt ablösen. Wegen seiner möglichen Auswirkungen auf flussabwärts gelegene Gebiete in Indien und Bangladesch ist das Projekt höchst umstritten.
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