"Dune"-Regisseur Denis Villeneuve dreht neuen "James Bond"
Nach dem Erfolg seiner Science-Fiction-Saga "Dune" wird der Regisseur Denis Villeneuve den kommenden "James Bond"-Film drehen. Das teilte das Filmstudio Amazon MGM am Mittwoch (Ortszeit) in Los Angeles mit. Der US-Technologiekonzern wählte damit für seinen ersten Aufschlag in der Welt des berühmten britischen Agenten 007 einen in Hollywood derzeit sehr angesagten Regisseur. Wer den neuen James Bond spielen wird, ist aber immer noch unklar.
WeiterlesenZollstreit: Merz fordert EU-Kommission zu schneller Einigung mit US-Trump auf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die EU-Kommission erneut aufgefordert, die Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump im Zollstreit rasch abzuschließen. "Ich unterstütze die EU-Kommission auch bei allen Anstrengungen, jetzt schnell zu einem Handelsabkommen mit den USA zu kommen", sagte Merz am Rande eines Gipfels der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Brüssel. Eine von Trump gesetzte Frist für die Verhandlungen läuft am 9. Juli aus.
Weiterlesen43-Jährige in Brandenburg getötet: Tatverdächtiger in Berlin festgenommen
Nach der Tötung einer Frau auf einer Straße im brandenburgischen Rathenow haben die Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Er sei in Berlin gefasst worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam am Donnerstag. Der Mann stamme aus dem Umfeld der getöteten 43-Jährigen. Weitere Details nannte sie nicht.
WeiterlesenIG Metall bezeichnet geplante Absicherung des Rentenniveaus als zu niedrig
Die Gewerkschaft IG Metall hat zurückhaltend auf die neuen Rentenpläne von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) reagiert. Die geplante Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent "bremst den Fall der Rente nur kurz ab", kommentierte Sozialvorstand Hans-Jürgen Urban am Donnerstag die Pläne. Das sei zwar "besser als nichts", aber das Niveau bleibe zu niedrig und die Absicherung nach unten habe ein "kurzes Verfallsdatum".
WeiterlesenMerz bei seinem erstem EU-Gipfel: Europa steht vor "entscheidenden" Wochen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu seinem ersten EU-Gipfel in Brüssel eingetroffen. "Europa steht vor entscheidenden Wochen und Monaten", sagte Merz am Donnerstag vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs. Er wolle seinen "persönlichen Beitrag dazu leisten, dass Europa erfolgreich in die nächsten Jahre geht", versicherte der Kanzler.
WeiterlesenStimmung in der Autoindustrie bleibt trotz verbesserter Erwartungen im Tief
In der deutschen Autoindustrie bleibt die Stimmung trotz leicht aufgehellter Geschäftserwartungen im Tief. Der am Donnerstag vom Münchner ifo-Institut veröffentlichte Index für das Geschäftsklima der Branche fiel im Juni zum dritten Mal in Folge leicht, er sank auf minus 32,2 Punkte. Im Mai lag der Index bei minus 31,7 Punkten.
WeiterlesenBundestag beschließt "Wachstumsbooster" - Nun Bundesrat am Zug
Der Bundestag hat den "Wachstumsbooster" der schwarz-roten Regierung mit milliardenschweren Steuerentlastungen für die Wirtschaft beschlossen. Der Gesetzentwurf wurde am Donnerstag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD angenommen. Grüne und Linke stimmten dagegen. Die AfD enthielt sich.
WeiterlesenOpposition zum "Wachstumsbooster": Vorwürfe des Wortbruchs und der Zögerlichkeit
Die Opposition im Bundestag hat Kritik an der Ausgestaltung des sogenannten Wachstumsboosters geübt, mit dem die Unternehmen in Deutschland entlastet werden sollen. "Wir hätten Entlastungen für die Unternehmen, die nötig sind, auch schon vor einem halben Jahr gemeinsam beschließen können", sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner am Donnerstag im Bundestag. "Aber Sie von der CDU waren bei Vollblockade. Wahlkampf ging vor Wirtschaft."
WeiterlesenBaden-Württemberg: Klage gegen vegetarisches Schulessen scheitert vor Gericht
Eine Schülerin in Baden-Württemberg hat laut Gerichtsentscheid keinen Anspruch auf ein tägliches Fleisch- oder Fischangebot beim Schulessen. Die Eltern und ihre Tochter aus dem Raum Konstanz scheiterten mit Beschwerden gegen ein überwiegend vegetarisches Schulessen vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg, wie der VGH am Donnerstag in Mannheim mitteilte. (9 S 1044/25)
WeiterlesenSchon knapp ein Drittel der Bürger von Tuvalu haben Klima-Asyl in Australien beantragt
Angesichts der fortschreitenden Erderwärmung haben bereits fast ein Drittel der Bewohner des pazifischen Inselstaats Tuvalu die neue Möglichkeit genutzt, Klima-Asyl in Australien zu beantragen. Seit dem Start des neuen Aufnahmeprogramms vergangene Woche stellten 3125 Bürger von Tuvalu einen entsprechenden Antrag, wie die Nachrichtenagentur AFP exklusiv von den australischen Behörden erfuhr. Dies ist fast ein Drittel der gut 10.000 Einwohner des Inselstaates.
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