Mann auf Bahnhofsvorplatz in Berlin offenbar erstochen
In Berlin ist ein Mann auf einem Bahnhofsvorplatz offenbar erstochen worden. Mehrere Menschen gerieten am Dienstagabend auf dem Vorplatz des Fern- und Nahverkehrsbahnhofs Gesundbrunnen in Streit, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch gemeinsam mitteilten. Im Verlauf der Auseinandersetzung, die laut Ermittlern rasch körperlich wurde, wurde der 39-Jährige mutmaßlich mit einem Messer am Hals verletzt.
WeiterlesenKlub-WM: FIFA verschenkt Tickets für Auftaktspiel
Um die Zuschauerzahlen bei der Klub-WM nach oben zu treiben, greift der Fußball-Weltverband FIFA zu zunehmend verzweifelt wirkenden Methoden. Studenten des Miami Dade College nahe dem Hard Rock Stadium in Miami erhalten Eintrittskarten für das Eröffnungsspiel nun schon für 20 Dollar - dazu gibt es vier weitere Tickets kostenlos.
WeiterlesenVerteidigung in Combs-Prozess stellt Glaubwürdigkeit von Ex-Freundin in Frage
Im Prozess gegen US-Rapper Sean "Diddy" Combs wegen sexueller Gewalt hat die Verteidigung die Glaubwürdigkeit einer Ex-Freundin des Rap-Moguls in Frage gestellt. Die Verteidigung legte den Geschworenen in New York am Dienstag (Ortszeit) eine Reihe von Text- und Sprachnachrichten mit Liebesbotschaften zwischen der Frau und Combs vor. Außerdem befragte Verteidigerin Teny Geragos die Zeugin, die vor Gericht unter dem Pseudonym Jane auftritt, zu ihrer "Eifersucht" angesichts von Combs "polyamourösem" Lebensstil.
WeiterlesenÖsterreich gedenkt mit Trauerminute Opfern von Amoklauf an Grazer Schule
Nach dem Amoklauf in einer Schule in Graz hat Österreich der zehn Todesopfer mit einer Schweigeminute gedacht. Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, beteiligten sich am Mittwoch um 10.00 Uhr die Kirchen im Land, darunter auch der Wiener Stephansdom, mit Trauergeläut an dem Gedenken. Auch der Ministerrat hielt demnach eine Trauerminute ab, der ORF unterbrach sein Fernseh- und Radioprogramm und in der Hauptstadt Wien standen rund 900 Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs still.
WeiterlesenArgentiniens Oberstes Gericht bestätigt Verurteilung von Ex-Präsidentin Kirchner
Das Oberste Gericht in Argentinien hat ein Urteil gegen Ex-Präsidentin Cristina Kirchner bestätigt, das neben einer Haftstrafe auch ein Verbot politischer Ämter auf Lebenszeit bedeutet. "Die von den vorherigen Gerichten ausgesprochenen Strafen basierten auf der Fülle der vorgelegten Beweise", urteilte das höchste Gericht des südamerikanischen Landes am Dienstag (Ortszeit). Die Berufung der 72-jährigen Kirchner gegen das Urteil sei damit "abgelehnt".
WeiterlesenStegner will mit "Manifest" Debatte um anderen außenpolitischen Kurs anstoßen
SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner will mit dem von ihm mitverfassten "Manifest" eine Diskussion für einen außenpolitischen Kurs abseits von Aufrüstung anstoßen. In der aktuellen Debatte werde darüber geredet, "immer mehr in Rüstung zu stecken", sagte Stegner am Mittwoch im Deutschlandfunk. Dabei gehe es um "Wahnsinnssummen" von bis zu fünf Prozent des Bruttosozialprodukts. Stegner sprach von einem weltweiten "Rüstungswettlauf". Dies könne jedoch nicht die Zukunft sein. "Die Friedenspartei SPD muss diskutieren und das tut sie auch", betonte Stegner.
WeiterlesenKrankenhäuser fordern Milliarden-Soforthilfe noch vor Sommerpause
Angesichts der Finanznöte vieler Kliniken hat die Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) eine Soforthilfe von der neuen Bundesregierung gefordert. Um ein weiteres Kliniksterben abzuwenden, bräuchten die Krankenhäuser noch vor der Sommerpause eine "Soforthilfe von vier Milliarden Euro", um die Kostensteigerungen aufzufangen, sagte DKG-Chef Gerald Gaß der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). 80 Prozent der Kliniken schrieben aktuell rote Zahlen, und seit Anfang 2022 hätten knapp 80 Standorte Insolvenz angemeldet.
WeiterlesenBritische Modelikone Twiggy hält nichts von Botox zu Faltenbekämpfung
Die inzwischen 93-jährige britische Modelikone Lesley "Twiggy" Lawson hat kein Verständnis für den Einsatz von Botox und anderen Substanzen zur Bekämpfung von Falten. Sie benutzte zwar "teure Gesichtscremes", würde sich aber "nie Botox oder Filler spritzen, weil das Gifte sind, die ich nicht in meinem Körper haben will", sagte Lawson der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
WeiterlesenMusk rudert im Streit mit Trump zurück: Bin "zu weit gegangen"
In der öffentlich ausgetragenen Fehde mit US-Präsident Donald Trump rudert Tech-Milliardär Elon Musk zurück: "Ich bedauere einige meiner Aussagen zu Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche", schrieb Musk am Mittwoch im Onlinedienst X. "Sie sind zu weit gegangen."
WeiterlesenSPD-Politiker Fiedler kritisiert "Manifest" von Parteikollegen zur Außenpolitik
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Sebastian Fiedler, hat den Vorstoß einiger prominenter Parteikollegen zur Außen- und Sicherheitspolitik scharf kritisiert. Das als "Manifest" bezeichnete Dokument habe ihn "irritiert, verstört und verärgert", sagte Fiedler am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. "Da ist sogar von Zusammenarbeit mit Russland die Rede, also mit einem Kriegsverbrecher, der sich darauf vorbereitet, weitere Angriffsziele in den Blick zu nehmen", sagte Fiedler.
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