Regierung in Washington beurlaubt hunderte Mitarbeiter von US-Auslandssendern
Die Regierung unter Präsident Donald Trump hat am Samstag hunderte Mitarbeiter von US-Auslandssendern beurlaubt. Reporter und andere Angestellte von Sendern wie Voice of America, Radio Free Asia und Radio Free Europe erhielten zum Wochenende eine E-Mail, wonach sie keinen Zutritt mehr zu ihren Büros erhalten und Presseausweise, Diensttelefone und andere Ausrüstung abgeben müssen. Ein entsprechendes Dekret hatte der Rechtspopulist Trump am Freitag unterzeichnet.
WeiterlesenExplosion eines Blindgängers in Syrien: Mindestens zehn Tote
Bei einer Explosion in der syrischen Küstenstadt Latakia sind nach jüngsten Medienberichten mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere Menschen, darunter vier Kinder, wurden bei dem Vorfall am Samstag verletzt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Behördenvertreter meldete. Ein Schrotthändler habe in einer Werkstatt in einem vierstöckigen Gebäude versucht, nicht explodierte Kriegsmunition zu zerlegen.
WeiterlesenAufstieg rückt näher: Köln besiegt Darmstadt
Der 1. FC Köln ist der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga mit einem Arbeitssieg nähergekommen. Im Abendspiel des 26. Zweitliga-Spieltages besiegten die Kölner am Samstag Darmstadt 98 nach einem Blitzstart 2:1 (1:1). Damit schiebt sich die Mannschaft von Trainer Gerhard Struber wieder bis auf einen Punkt an den Hamburger SV heran und ist Tabellenzweiter.
WeiterlesenMindestens 18 Tote bei Stürmen und Tornados in den USA
Bei heftigen Stürmen und Tornados im Zentrum und im Süden der USA sind mindestens 18 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Wie die Behörden im Bundesstaat Missouri am Samstag im Onlinedienst X mitteilten, kamen dort mindestens elf Menschen durch die Stürme ums Leben. Die Behörden arbeiteten "unermüdlich" daran, Menschen in Not zu helfen, hieß es weiter.
WeiterlesenTrump verkündet Militäraktion im Jemen - Huthi-Miliz meldet neun Tote in Sanaa
Die USA haben eine "entscheidende und starke Militäraktion" gegen die Huthi-Miliz im Jemen eingeleitet. "Wir werden überwältigende tödliche Gewalt anwenden, bis wir unser Ziel erreicht haben", schrieb US-Präsident Donald Trump am Samstag in seinem Onlinedienst Truth Social. So sollten die Angriffe der vom Iran unterstützten Miliz auf die Schifffahrt im Roten Meer beendet werden. Aus der jementischen Hauptstadt Sanaa meldete die Miliz den Tod von neun Menschen.
WeiterlesenSturmlauf ohne Erfolg: Europa für BVB in höchster Gefahr
Borussia Dortmund kassiert nach dem Einzug ins Champions-League-Viertelfinale den nächsten schweren Dämpfer in der Liga.
WeiterlesenMindestens acht Tote bei Explosion eines Blindgängers in Syrien
Bei einer Explosion in der syrischen Küstenstadt Latakia sind nach jüngsten Medienberichten mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere Menschen, darunter vier Kinder, wurden bei dem Vorfall am Samstag verletzt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Behördenvertreter meldete. Wie von der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zuvor angegeben, habe es sich um einen Unfall gehandelt.
WeiterlesenEuropa in Gefahr: BVB patzt in Leipzig
Bundesliga-Blues statt Europapokal-Euphorie: Borussia Dortmund hat nach dem Einzug ins Champions-League-Viertelfinale den nächsten schweren Dämpfer in der Liga kassiert. Im richtungsweisenden Gastspiel bei RB Leipzig verlor die Mannschaft von Trainer Niko Kovac am Samstagabend mit 0:2 (0:1) und fiel im Rennen um die erneute Qualifikation für die Königsklasse weiter zurück.
WeiterlesenBob-WM: Nolte holt Gold bei deutschem Dreifachsieg
Angeführt von der grandios aufgelegten Olympiasiegerin Laura Nolte haben die deutschen Bob-Frauen bei der WM in Lake Placid einen Dreifachsieg eingefahren. Auf der anspruchsvollen Bahn im US-Bundesstaat New York steuerte Gesamtweltcupsiegerin Nolte souverän zu ihrem ersten WM-Titel im Zweier. Kim Kalicki (+0,52 Sekunden) und Titelverteidigerin Lisa Buckwitz (+1,46) komplettierten das deutsche Podium.
WeiterlesenVatikan: Papst weiter auf dem Weg der Besserung
Nach über vier Wochen im Krankenhaus ist Papst Franziskus weiter auf dem Weg der Besserung. Wie der Vatikan am Samstagabend mitteilte, ist der Gesundheitszustand des 88-Jährigen "stabil". Dies bestätige "die im Verlauf der Woche festgestellten Fortschritte". Der Papst müsse aber im Krankenhaus bleiben und brauche weiter Unterstützung beim Atmen und Bewegungstherapie. Demnach erhält der Papst weiterhin Sauerstoff.
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