Lichtblick für die Baubranche: Deutlich mehr Aufträge im November
Das schwer gebeutelte Baugewerbe kann sich über einen Lichtblick freuen: Im November verzeichneten Deutschlands Bauunternehmen überraschend viele Aufträge. Der Auftragseingang stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat preisbereinigt um 16,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Über die ersten elf Monate des Jahres gesehen bleibt jedoch ein Minus bei den Aufträgen um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
WeiterlesenFC Bayern: Kompany bleibt "sehr ruhig"
Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany zeigt sich trotz des herben Rückschlags in der Champions League weiter gelassen. "Ich bin einer, der in solch einer Situation sehr ruhig bleibt. Auch jetzt. Es ist wichtig, dass wir darüber reden, was wir besser machen müssen. Damit wir wieder ganz oben dabei sein können, müssen wir unseren Weg gehen", sagte Kompany vor dem Bundesligaspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim SC Freiburg.
WeiterlesenUkraine: Mindestens drei Tote bei russischem Angriff auf die Region Kiew
Bei einem russischen Angriff nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind offiziellen Angaben zufolge drei Menschen getötet worden. "Drei Menschen sind bei einem feindlichen Angriff in der Region Kiew getötet worden", erklärten die Rettungsdienste am Freitag in Onlinenetzwerken. Der Leiter der Kiewer Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk, hatte zuvor zwei Tote nach Angriffen gemeldet.
WeiterlesenFünf Jahre Corona: Spahn sieht Deutschland schlecht für nächste Pandemie gerüstet
Fünf Jahre nach den ersten Corona-Fällen sieht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Deutschland schlecht auf ähnliche Situationen vorbereitet. "Der Befund heute ist leider klar und deutlich: Fünf Jahre nach dem Beginn sind wir nicht besser auf eine neue Pandemie vorbereitet als 2020", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. "Der Stand der Digitalisierung in den Ämtern ist weiter schlecht, es mangelt an Vorräten an Masken, Beatmungsgeräten und Medikamenten."
WeiterlesenFrüherer Linken-Abgeordneter wegen kurdischer Symbole zu Geldstrafe verurteilt
Das Landgericht Karlsruhe hat den ehemaligen Linken-Bundestagsabgeordneten Michel Brandt wegen illegaler kurdischer Symbole zu einer Geldstrafe verurteilt. Brandt soll 900 Euro zahlen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Schuldig gesprochen wurde er am Donnerstag wegen des Verwendens verfassungswidriger Symbole.
WeiterlesenNach Vorstoß von Merz: CDU-Politiker Frei bekräftigt härtere Gangart bei Migration
Unions-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) hat die von CDU-Chef Friedrich Merz angekündigte härtere Gangart bei der Migration verteidigt. Es nutze nichts, wenn in Deutschland Grenzkontrollen erfolgten, "aber jeder, der das Wort Asyl sagt, dann trotzdem nach Deutschland kommt", sagte Frei am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Nötig seien Zurückweisungen. Dies ist Frei zufolge vom Grundgesetz gedeckt.
WeiterlesenCOP30-Präsident lobt China für Erfolge im Kampf gegen den Klimawandel
Der Präsident der kommenden UN-Klimakonferenz in Brasilien (COP30) hat Chinas "außerordentliche Erfolge" im Kampf gegen den Klimawandel gelobt. Indem das Land die Preise auf Solaranlagen und Elektroautos senke, unterstütze es die Entwicklungsländer viel stärker, als wenn es nur "symbolische Beträge" bereitstellen würde, "was die Industrieländer wollen", sagte André Correa do Lago am Donnerstag vor Journalisten in Brasília.
WeiterlesenUS-Präsident Trump betont im Handelsstreit "große Macht" über China
Im Streit um die US-chinesischen Handelsbeziehungen hat US-Präsident Donald Trump die "große Macht" seines Landes über China betont: "Wir haben eine sehr große Macht über China, nämlich die Zölle", sagte Trump am Donnerstag dem Sender Fox News. "Sie wollen sie nicht." Er würde es "vorziehen, sie nicht anwenden zu müssen", fügte Trump hinzu. Aber es sei eine sehr große Macht.
WeiterlesenZahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr im November gesunken
Im November hat es auf Deutschlands Straßen im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres weniger Tote und Verletzte gegeben. Rund 28.000 Menschen wurden im vergangenen November bei Verkehrsunfällen verletzt und damit 1200 weniger als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden erklärte. Die Zahl der Verkehrstoten sank um zwölf auf 199 Menschen.
WeiterlesenZahl der deutschen Auslandsstudierenden im Jahr 2022 gestiegen
Die Zahl der deutschen Studentinnen und Studenten im Ausland ist im Jahr 2022 gestiegen. Damals waren rund 138.800 Deutsche an Hochschulen im Ausland eingeschrieben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag berichtete. Das waren 1300 oder 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anstieg ist insbesondere auf einen Anstieg der Studierendenzahl in Österreich, Portugal und Dänemark zurückzuführen.
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