Ehemaliger CSU-Landtagsfraktionschef und Landtagspräsident Glück gestorben
Der frühere CSU-Landtagsfraktionschef und bayerische Landtagspräsident Alois Glück ist tot. Glück sei am Montag im Alter von 84 Jahren in einer Münchner Klinik gestorben, teilte der Landtag in München mit. Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) würdigte Glück als "Versöhner, dem es nie um die eigene Person ging, sondern der immer mit klugen Argumenten und Weitsicht überzeugen konnte".
WeiterlesenMinisterpräsidenten beraten in kommender Woche mit Scholz über Flüchtlingspolitik
Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beraten am Mittwoch kommender Woche mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) über die Flüchtlingspolitik. Eine ohnehin für Donnerstag geplante Ministerpräsidentenkonferenz werde um einen Tag vorverlegt, um dem Bundeskanzler die Teilnahme zu ermöglichen, teilte die hessische Staatskanzlei am Montag in Wiesbaden mit. Derzeit leitet Hessens Regierungschef Boris Rhein (CDU) die Ministerpräsidentenkonferenz.
WeiterlesenIndischer Güterzug fährt 70 Kilometer ohne Lokführer
In Indien ist ein Güterzug 70 Kilometer ohne Lokführer gefahren. Die staatliche Bahngesellschaft Indian Railways erklärte am Montag, sie habe eine Untersuchung zu dem Vorfall eingeleitet. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich der mit Kies beladene Zug am Sonntag an einem Bahnhof in Nordindien selbstständig gemacht. Erst nach 70 Kilometern konnte der Geisterzug durch Holzklötze auf den Gleisen zum Stehen gebracht werden.
WeiterlesenWunderkind Dehning: Großen haben jetzt ein "bisschen Schiss"
Speerwurf-Wunderkind Max Dehning (19) hat nach seiner sensationellen Steigerung auf über 90 Meter eine Kampfansage an Johannes Vetter, Europameister Julian Weber und Co. gerichtet. "Ich glaube, die Großen haben jetzt auch ein bisschen Schiss. Die sehen, dass da etwas nachkommt", sagte der Leverkusener bei Sport1. Dehning hatte am Sonntag in Halle/Saale 90,20 m geworfen und sich damit für die EM in Rom (7. bis 12. Juni) sowie die Olympischen Spiele in Paris (26. Juli bis 11. August) in Stellung gebracht.
Weiterlesen17-Jähriger soll Vater in Mainz getötet haben: Verdächtiger festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Manns in Mainz ist dessen 17-jähriger Sohn vorläufig festgenommen worden. Der Jugendliche stehe im Verdacht, den 37-Jährigen am Samstagabend in dessen Wohnung im Stadtteil Bretzenheim getötet zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt am Montag mit.
WeiterlesenWTO-Chefin ruft Teilnehmer von Ministerkonferenz zu Geschlossenheit auf
Die Chefin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala, hat die Teilnehmer der diesjährigen Ministerkonferenz zu Geschlossenheit aufgerufen. "Wenn man sich umschaut, sind Unsicherheit und Instabilität allgegenwärtig", sagte Onkonjo-Iweala am Montag beim Auftakt der mehrtägigen Konferenz in Abu-Dhabi. "Es liegt nun an Ihnen, einen Konsens über Entscheidungen zu erzielen, die eine bessere Zukunft für den Welthandel schaffen", sagte sie.
WeiterlesenHofreiter sieht eigene Bewegungsfreiheit durch Proteste eingeschränkt
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter sieht seine persönliche Bewegungsfreiheit durch wachsende Aggressivität in Teilen der Bevölkerung eingeschränkt. "In vielen Regionen, in denen ich allein unterwegs bin, muss ich mittlerweile sehr genau schauen, wer mir begegnet und wie", sagte Hofreiter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsausgaben).
WeiterlesenHabeck legt Eckpunkte für CO2-Speicherung im Meeresboden vor
Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) will die umstrittene CO2-Abscheidung und Speicherung vor Deutschlands Küsten ermöglichen. Er legte am Montag Eckpunkte für eine "Carbon Management Strategie" und einen Entwurf für eine Änderung des Kohlendioxidspeicherungsgesetzes vor. Die Technologie sei "sicher", betonte Habeck. Ohne sie seien Deutschlands Klimaziele "unmöglich zu erreichen". Sie sei auch wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.
WeiterlesenBrand in Flüchtlingsunterkunft in Bayern: Ein Toter und viele Verletzte
Nach einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Nördlingen hat die Polizei einen Toten gefunden. Ob der Tod mit dem am Sonntagnachmittag ausgebrochenen Feuer zusammenhänge, stehe allerdings noch nicht fest, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Nord am Montag in Augsburg. Auch seien mehrere Flüchtlinge verletzt worden. Der Polizeisprecher sprach von einer Zahl im zweistelligen Bereich.
WeiterlesenPalästinensische Regierung reicht Rücktritt bei Abbas ein
Die palästinensische Regierung mit Sitz im Westjordanland hat ihren Rücktritt eingereicht. Er habe Palästinenserpräsident Mahmud Abbas am Montag schriftlich informiert, teilte Ministerpräsident Mohammed Schtajjeh mit. Der Schritt erfolge "im Zusammenhang mit der Aggression gegen den Gazastreifen und der Eskalation im Westjordanland und in Jerusalem".
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