Israel droht mit Rafah-Offensive zu Beginn des Ramadan
Der israelische Minister Benny Gantz hat mit dem Start der geplanten Offensive auf Rafah zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan gedroht. "Die Welt muss wissen und die Hamas-Führung muss wissen: Wenn die Geiseln bis zum Ramadan nicht zu Hause sind, werden die Kämpfe überall weitergehen, auch in der Region Rafah", sagte der ehemalige israelische Armeechef, der dem Kriegskabinett von Regierungschef Benjamin Netanjahu angehört, am Sonntag in Jerusalem. Der islamische Fastenmonat Ramadan soll um den 10. März beginnen.
WeiterlesenZwei Kollapse in sieben Monaten: Lockyer will wieder spielen
Ein Kollaps wegen Herzrhythmusstörungen und ein längerer Herzstillstand binnen sieben Monaten - und doch hofft der walisische Verteidiger Tom Lockyer auf eine nochmalige Rückkehr in den Profi-Fußball. "Wenn es eine Chance gibt, dass ich wieder spielen kann", erklärte der Kapitän des Premier-League-Aufsteigers Luton Town in einem TV-Interview gut zwei Monate nach seinem zweiten und lebensbedrohlichen Zusammenbruch während einer Liga-Begegnung, "würde ich es liebend gerne tun. Ich würde es auch noch nicht abschreiben."
WeiterlesenGolf: Japaner Matsuyama gewinnt Genesis Invitational
Der japanische Golfprofi Hideki Matsuyama hat auf der US-PGA-Tour das traditionsreiche Genesis Invitational im Riviera Country Club von Los Angeles gewonnen. Der 31-Jährige, Masters-Sieger von 2021, holte seinen neunten Titel auf der Tour und überflügelte damit den Südkoreaner KJ Choi, mit dem er sich den Rekord für Siege asiatischer Spieler geteilt hatte.
WeiterlesenUkrainischer Regierungschef wirbt in Japan für Unterstützung beim Wiederaufbau
Der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal hat in Japan für Unterstützung beim Wiederaufbau seines Landes geworben. "Der Privatsektor ist der wichtigste Motor für den Wiederaufbau in der Ukraine", sagte Schmyhal am Montag bei einer Konferenz in Tokio, an der rund 300 Regierungs- und Wirtschaftsvertreter aus Japan und der Ukraine teilnahmen. "Wir würden gerne mit Japan bei der Modernisierung und dem Wiederaufbau der Ukraine zusammenarbeiten", fügte er hinzu.
WeiterlesenOsten gewinnt All-Star-Game der NBA
Die Auswahl der Eastern Conference hat das All-Star-Game der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gewonnen. Das Team um Topspieler wie Giannis Antetokounmpo oder Damian Lillard setzte sich in einem Spiel der Rekorde in Indianapolis gegen den Westen mit dem "ewigen" All-Star LeBron James 211:186 durch.
WeiterlesenTrotz Angst vorm Abendessen: Laso "sehr glücklich"
Über den abgefallenen Druck konnte sich Pablo Laso nur kurz freuen. "Jetzt werden sie mir sagen, ich soll das nächste Abendessen bezahlen", scherzte der Trainer der Basketballer von Bayern München nach dem Pokaltriumph gegen ratiopharm Ulm (81:65) mit Blick auf seine Familie.
WeiterlesenZweimal Rot: Woche zum Vergessen für Upamecano
Für Bayern Münchens Innenverteidiger Dayot Upamecano war es eine Woche zum Vergessen. Vier Tage nach seiner Roten Karte im Champions-League-Spiel bei Lazio Rom (0:1) stand der Franzose auch beim 2:3 (1:2) des Rekordmeisters in der Liga beim VfL Bochum ungewollt im Mittelpunkt.
WeiterlesenBerkhahn lobt Wellbrock: "War eine Meisterleistung"
Nachdem Florian Wellbrock zum Abschluss der WM in Doha doch noch zu einer Medaille geschwommen war, zeigte sich Bundestrainer Bernd Berkhahn "mindestens genauso" erleichtert wie sein Schützling. "Endlich hat man den Florian wieder gesehen, den wir kennen", sagte der 52-Jährige am Sonntag.
WeiterlesenMagull "enttäuscht" über Ausbootung aus DFB-Kader
Lina Magull hat an der Ausbootung für den Olympia-Showdown des Fußball-Nationalteams zu knabbern. "Natürlich" sei sie "enttäuscht" und habe sich nach ihrem Winterwechsel vom FC Bayern zu Inter Mailand Hoffnungen gemacht, sagte die Mittelfeldspielerin dem kicker: "Ich hoffe, dass ich zeitnah dann wieder fester Bestandteil der Nationalmannschaft bin."
WeiterlesenNicht "im Flow": Bitterling hadert mit WM-Leistungen
Sportdirektor Felix Bitterling hat abseits der Materialprobleme auch leistungsmäßig ein durchwachsenes Fazit zur Biathlon-WM in Nove Mesto gezogen. "Für uns waren es nicht die glücklichsten und leichtesten zwei Wochen", haderte der 46-Jährige: "So richtig sind wir nicht in den Flow gekommen. Es wäre zu einfach, das nur auf das Material zu schieben." Ein Athlet müsse "sich in einem wirklich guten mentalen Zustand darauf einstellen, das haben wir nicht geschafft".
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