Darts-WM: Krachendes Aus für Wright - Littler mit Ausrufezeichen
Mitfavorit Peter Wright (Schottland/Nr. 4) ist sensationell bereits an seiner Auftakthürde gescheitert. Der zweimalige Weltmeister zeigte im Zweitrundenmatch gegen den Weltranglisten-47. Jim Williams (Wales) einen schwachen Auftritt und verlor klar mit 0:3. Immer wieder nahm er Änderungen an seinen Darts vor, doch nichts half.
WeiterlesenKiel setzt Aufholjagd fort - Eisenach düpiert Löwen
Rekordmeister THW Kiel hat seine Aufholjagd fortgesetzt und sich mit dem achten Sieg in Serie in die EM-Pause verabschiedet. Der Titelverteidiger besiegte am Mittwochabend die TSV Hannover-Burgdorf nach einer überzeugenden Leistung 34:20 (14:8) und revanchierte sich damit eindrucksvoll für die 33:36-Pleite im Hinspiel Anfang November - dies war die bislang letzte Niederlage der Kieler in der Liga.
WeiterlesenHoffnungen auf Feuerpause im Gazakrieg
Im Gazakrieg deutet sich eine grundsätzliche Bereitschaft zu einer erneuten Feuerpause sowohl auf Seiten Israels als auch der radikalislamischen Hamas an. Hamas-Chef Ismail Hanija traf am Mittwoch zu Gesprächen in Ägypten ein. Zuvor hatte Israels Staatschef Isaac Herzog erklärt, sein Land sei "bereit zu einer neuen humanitären Pause und zusätzlicher humanitärer Hilfe, um eine Freilassung der Geiseln zu ermöglichen". Unterdessen vertagte der UN-Sicherheitsrat abermals die geplante Abstimmung über eine Resolution zum Gazakrieg.
WeiterlesenFrankreichs Präsident Macron verteidigt umstrittenes Einwanderungsgesetz
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Vorwürfe zurückgewiesen, das verschärfte Einwanderungsgesetz spiele der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National (RN) in die Hände. "Das Gesetz wird uns vielmehr helfen, gegen das zu kämpfen, was dem RN Stimmen einbringt", sagte Macron am Mittwoch dem Sender France 5. "Wir müssen zeigen, dass wir im republikanischen Lager eine Antwort darauf haben, die unseren Werten entspricht", sagte Macron.
WeiterlesenBarmer-Krankenkassenbeiträge steigen im neuen Jahr kräftig auf 16,79 Prozent
Die gesetzlich Versicherten der Krankenkasse Barmer müssen im nächsten Jahr mit einem deutlich höheren Beitragssatz rechnen: Der Beitragssatz steige ab Januar im neuen Jahr auf 16,79 Prozent, gab die Barmer am Mittwochabend in Berlin bekannt. Zur Begründung hieß es, im kommenden Jahr wachse der finanzielle Druck auf die gesetzliche Krankenversicherung durch starke Ausgabenzuwächse. Vor diesem Hintergrund habe der Verwaltungsrat den Haushalt der Kasse für das kommende Jahr beschlossen.
WeiterlesenMelsungen bleibt vorne dabei - Eisenach düpiert Löwen
Die MT Melsungen hat in der Handball-Bundesliga im Kampf um die Europapokal-Plätze den VfL Gummersbach auf Distanz gehalten. Die Hessen setzten sich gegen den Altmeister am Mittwochabend mit 26:25 (13:14) durch und zogen mit 25:11 Punkten zumindest vorübergehend am THW Kiel (24:10) vorbei. Der Rekordmeister spielt am späteren Mittwoch gegen die TSV Hannover-Burgdorf.
WeiterlesenNiederlage bei Ajax: Rückschlag für Bayern-Frauen
Die Fußballerinnen des FC Bayern haben in der Champions League einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach dem Dämpfer in der Bundesliga durch das Unentschieden beim 1. FC Nürnberg (1:1) unterlag der deutsche Meister bei Ajax Amsterdam 0:1 (0:1). Die Münchnerinnen mussten damit die Tabellenführung in der Gruppe C abgeben.
WeiterlesenKöln verliert Abstiegsgipfel in Berlin
Der 1. FC Köln hat zum Jahresabschluss den nächsten heftigen Nackenschlag kassiert und schlittert unter Trainer Steffen Baumgart immer tiefer in die Krise. Die Kölner verloren am Mittwoch das wegweisende Kellerduell bei Union Berlin mit 0:2 (0:0) und überwintern in der Fußball-Bundesliga auf einem Abstiegsplatz. Für Baumgart könnte es ausgerechnet bei seiner alten Liebe Union das letzte Spiel an der Seitenlinie des FC gewesen sein.
WeiterlesenNawalny-Sprecherin: Weiter keine Spur von in Russland inhaftiertem Kreml-Kritiker
Vom in Russland inhaftierten Oppositionspolitiker Alexej Nawalny fehlt nach Angaben seiner Sprecherin Kira Jarmisch weiterhin jede Spur. Es sei unklar, ob der Kreml-Kritiker noch lebe, sagte Jarmisch dem Nachrichtenportal ZDFheute in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. Nawalnys Team sei bisher an mehr als 200 Haftanstalten in ganz Russland herangetreten, ohne den Oppositionellen zu finden. Jarmisch hatte in der vergangenen Woche erklärt, dass Nawalnys Anwälte den Politiker seit dem 6. Dezember nicht mehr gesehen hätten.
WeiterlesenBiden: Ex-US-Präsident Trump hat "sicher einen Aufstand unterstützt"
Ex-US-Präsident Donald Trump hat nach Worten von Amtsinhaber Joe Biden eindeutig einen Aufstand unterstützt. Mit Blick auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs des Bundesstaats Colorado, wonach Trump wegen seiner Rolle bei der Kapitol-Erstürmung vor knapp drei Jahren nicht bei den Präsidentschaftsvorwahlen in Colorado im kommenden Jahr teilnehmen darf, sagte Biden am Mittwoch: "Ich überlasse dem Gericht diese Entscheidung. Aber er hat sicher einen Aufstand unterstützt. Keine Frage, keine, null."
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