Trump äußert sich unzufrieden über Iran-Gespräche und lässt Militäreinsatz weiter offen
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" bei den Verhandlungen. Der Iran habe sich zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit erklärt.
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Streit Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor.
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Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung von heimischem Gas ausweiten. "Wir haben eigene Reserven in Deutschland", sagte Reiche den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung wolle die Gasförderung "nicht weiter behindern".
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Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
Mega-Fusion in Hollywood: Nach dem Bieterstreit mit Netflix hat Paramount Skydance die Übernahme des US-Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery (WBD) unter Dach und Fach gebracht. Paramount und Warner Bros. unterzeichneten am Freitag eine entsprechende Vereinbarung. Das Geschäft hat ein Volumen von 110 Milliarden Dollar (gut 93 Milliarden Euro). Paramount erwirbt die gesamte WBD-Gruppe inklusive Fernsehsender, dazu gehört auch der Nachrichtensender CNN.
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Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
Rund zehn Jahre nach Protesten gegen eine Ölpipeline in den USA soll die Umweltschutzorganisation Greenpeace dem Betreiber einen Schadenersatz von 345 Milliarden Dollar (gut 290 Milliarden Euro) zahlen. Das entschied ein Gericht im Bundesstaat North Dakota am Freitag. Greenpeace kündigte umgehend Berufung an.
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Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
Eigentlich wollen die USA mit ihrem Mondprogramm Artemis bis zum Jahr 2028 erstmals seit mehr als 50 Jahren Menschen auf den Mond bringen - doch nun hat die Raumfahrtbehörde Nasa nach einer Serie von Verzögerungen eine Kurskorrektur vorgenommen. Überraschend verkündete Nasa-Chef Jared Isaacman am Freitag bei einer Pressekonferenz einen neuen Ablaufplan der Artemis-Missionen.
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Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
Der FC Augsburg hat im 500. Bundesligaspiel seinen Höhenflug dank eines spektakulären Hackentreffers von Rodrigo Ribeiro fortgesetzt, für den 1. FC Köln bleibt die Lage im Abstiegskampf dagegen angespannt: Der FCA gewann gegen den Aufsteiger mit 2:0 (0:0) und beendete nach sechs sieglosen Spielen seine Negativserie gegen die Kölner. Die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok gerät dagegen nach jetzt vier Spielen mit nur einem Punkt immer mehr unter Druck. Am Wochenende könnte der Vier-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz weiter schmelzen.
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Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert.
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München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
Der EHC Red Bull München und die Straubing Tigers haben sich die Tickets für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert. Der Tabellendritte München gewann das Derby bei den Augsburger Panthern am Freitagabend 4:2 (0:0, 3:1, 1:1), Straubing bezwang die Grizzlys Wolfsburg souverän mit 4:0 (0:0, 1:0, 3:0). Beide haben wie zuvor schon die Kölner Haie und die Adler Mannheim einen Platz unter den Top 6 sicher.
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Epstein-Skandal: Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete. Am Vortag hatte bereits seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe nichts von Epsteins Verbrechen gewusst und diesen nie getroffen.
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