Israel weitet Kämpfe im Gazastreifen aus - Hamas meldet zwölf Tote bei Klinik-Angriff
Trotz vorsichtiger Hoffnungen auf eine Geisel-Freilassung im Gegenzug zu einer Feuerpause will Israel seine Angriffe im Gazastreifen ausweiten. Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus wurden am Montag Angaben der radikalislamischen Hamas zufolge mindestens zwölf Menschen getötet, darunter auch Patienten. Das israelische Militär hatte am Vortag erklärt, die Kämpfe gegen die radikalislamische Hamas in "zusätzliche Gebiete" des Palästinensergebiets bringen zu wollen.
WeiterlesenStark verteuerte Fernwärme: Sammelklage Eon und Hansewerk Natur
Verbraucherschützer haben Sammelklagen gegen die Fernwärmeanbieter Eon und Hansewerk Natur wegen starker Preiserhöhungen eingereicht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) teilte am Montag mit, er halte die Preiserhöhungen der beiden Anbieter in vielen Versorgungsgebieten für rechtswidrig. Viele Haushalte müssten derzeit im Vergleich zu 2020 "ein Vielfaches für das Heizen ihrer Wohnräume bezahlen".
WeiterlesenUnter fahrenden Lastwagen gerast: 33-Jähriger stirbt bei Unfall in Niedersachsen
Ein Autofahrer ist auf der Autobahn 1 in Niedersachsen unter einen vorausfahrenden Lastwagen gerast und dabei ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Delmenhorst am Montag mitteilte, steckte der Wagen des 33-Jährigen "bis zur Mitte der Fahrgastzelle unter dem Sattelanhänger".
WeiterlesenGroße Suche nach Dreijährigem in Rheinland-Pfalz: Knirps macht Nickerchen in Auto
Dutzende Einsatzkräfte und ein Polizeihubschrauber haben am Sonntag in Rheinland-Pfalz nach einem verschwundenen Dreijährigen gesucht. Nach knapp zwei Stunden wurde der Knirps gefunden - schlafend im Kindersitz des unverschlossenen Familienautos, wie die Polizei in Daun am Montag berichtete.
WeiterlesenReichste Deutsche verbrauchen 15-mal so viel CO2 wie ärmere Bevölkerungshälfte
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat einer Oxfam-Studie zufolge im Jahr 2019 so viele Treibhausgase verursacht wie die fünf Milliarden Menschen, die die ärmeren zwei Drittel ausmachen. Auf Deutschland bezogen verursachte das reichste Prozent der Einwohner 2019 insgesamt 83,3 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr und damit mehr als 15-mal so viel wie die ärmere Hälfte der deutschen Bevölkerung, wie der am Montag von der Entwicklungsorganisation vorgelegte Bericht "Climate Equality: A Planet for the 99%" ergab.
WeiterlesenGavi-Verletzung schockt Spanien: "Bitterster Sieg"
Die spanischen Fußballer stehen nach der schweren Verletzung von Youngster Gavi unter Schock. "Wir sind besorgt. Das ist der bitterste Sieg, den ich je erlebt habe", sagte Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente nach dem 3:1-Erfolg gegen Georgien, der von der Blessur des Mittelfeldspielers überlagert worden war.
WeiterlesenEr spielte oft den Bösewicht: Britischer Schauspieler Joss Ackland gestorben
Der vor allem durch seine Bösewicht-Rollen berühmt gewordene britische Schauspieler Joss Ackland ist tot. Er starb nach Angaben seiner Familie am Sonntag im Alter von 95 Jahren. Ackland sei im Kreise seiner Familie friedlich zu Hause eingeschlafen, erklärte seine Familie. "Er wird als einer der talentiertesten und beliebtesten Schauspieler Großbritanniens in Erinnerung bleiben."
WeiterlesenMicrosoft heuert Ex-Chef von OpenAI an
Der vor drei Tagen entlassene Chef und Mitgründer des US-Unternehmens OpenAI, Sam Altman, geht zu Microsoft. Microsoft-Chef Satya Nadella teilte am Montag auf X (früher Twitter) mit, Altman und Greg Brockman, ebenfalls ein Mitgründer von OpenAI, würden "zusammen mit anderen Kollegen" bei Microsoft anheuern und dort "ein neues Forschungsteam für Künstliche Intelligenz" führen. OpenAI hat den erfolgreichen Chatbot ChatGPT entwickelt.
WeiterlesenDjokovic in 400. Woche als Nummer 1 der Weltrangliste
Titelsammler Novak Djokovic kann unmittelbar nach seinem Triumph bei den ATP Finals einen weiteren Meilenstein bejubeln. Der serbische Grand-Slam-Rekordchampion geht an diesem Montag in seine 400. Woche als Nummer eins der Weltrangliste. "Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Irgendjemand wird es irgendwann brechen, aber hoffentlich bleibt es für eine lange Zeit so", sagte Djokovic.
WeiterlesenErzeugerpreise für gewerbliche Produkte im Oktober gesunken
Die Preise für gewerbliche Produkte sind auch im Oktober gefallen. Sie gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,0 Prozent zurück, vor allem wegen der seitdem gesunkenen Energiepreise, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Entwicklung war aber nicht einheitlich, Erzeuger vieler Nahrungsmittel etwa erzielten im Oktober höhere Preise als vor einem Jahr.
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