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Migrationspakt mit Tunesien: EU zahlt fast 130 Millionen Euro

Migrationspakt mit Tunesien: EU zahlt fast 130 Millionen Euro

Im Rahmen des Migrationspakts mit Tunesien zahlt die Europäische Union 127 Millionen Euro an das Land aus. Diese erste Finanzhilfe werde in den kommenden Tagen auf den Weg gebracht, sagte eine EU-Kommissionssprecherin am Freitag in Brüssel. Gut die Hälfte des Geldes - 67 Millionen Euro - ist für den Kampf gegen Schleuser vorgesehen. Die restlichen 60 Millionen Euro sollen das wirtschaftlich angeschlagene nordafrikanische Land stärken.

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Bundestrainer über 2024: Nagelsmann will nichts ausschließen

Bundestrainer über 2024: Nagelsmann will nichts ausschließen

Sein Vertrag endet im Sommer 2024, doch Julian Nagelsmann kann sich durchaus vorstellen, die Fußball-Nationalmannschaft auch über die Heim-EM hinaus zu führen. "Die EURO steht über allem, und wir hatten den Wunsch, dass die Arbeit gegenseitiges Vertrauen weckt - und nicht ein Arbeitspapier. Aber wenn wir im Sommer dasitzen und sagen: 'Das ist sehr erfolgreich', dann ist von meiner Seite nichts ausgeschlossen", sagte der neue Bundestrainer.

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Vor Papstbesuch: Opposition mahnt Macron zu Solidarität mit Flüchtlingen

Vor Papstbesuch: Opposition mahnt Macron zu Solidarität mit Flüchtlingen

Vor der Ankunft von Papst Franziskus in Marseille hat Frankreichs linke Opposition die Regierung gemahnt, dem Aufruf des Papstes zu mehr Barmherzigkeit mit Flüchtlingen zu folgen. "Es wäre eine gute Nachricht, wenn (Präsident) Emmanuel Macron mit Blick auf die Migranten auf den Papst hören würde", sagte die linkspopulistische Abgeordnete Clémentine Autain am Freitag dem Sender LCI.

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Harter Schlagabtausch im Bundestag zum Kurs in der Migrationspolitik

Harter Schlagabtausch im Bundestag zum Kurs in der Migrationspolitik

Mit scharfen Attacken gegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Union im Bundestag einen Kurswechsel in der Migrationspolitik gefordert. Faeser torpediere auf europäischer Ebene eine Einigung auf eine bessere Steuerung der Migration, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt. Faeser warf CDU und CSU Wahlkampf auf dem Rücken der Geflüchteten vor. Einen Pressebericht über Pläne zur Ausweitung des Familiennachzugs für Geflüchtete wies sie zurück.

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Geschäftslage im Einzelhandel verschlechtert sich - Entspannung bei Lieferungen

Geschäftslage im Einzelhandel verschlechtert sich - Entspannung bei Lieferungen

Die Geschäftslage im deutschen Einzelhandel hat sich in den meisten Sparten zuletzt verschlechtert. Das geht aus der aktuellen Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervor, wie dieses am Freitag mitteilte. Demnach bleibt auch die Erwartung an die kommenden Monate "verhalten". Die weitere Abkühlung der Konjunktur treffe die Firmen, die zuletzt schon von einer schwachen Verbrauchernachfrage betroffen gewesen seien.

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Prozess um tödliche Messerattacke auf Volksfest in Münster begonnen

Prozess um tödliche Messerattacke auf Volksfest in Münster begonnen

Vor dem Landgericht Münster hat am Freitag der Prozess um eine tödliche Messerattacke auf dem Volksfest Send in der nordrhein-westfälischen Stadt begonnen. Angeklagt ist ein 21-Jähriger wegen Mordes. Er soll im März auf der Kirmes in Münster einen ihm bis zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann getötet haben.

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Marktmissbrauch mit Mikrochips: EU-Geldbuße von 376 Millionen Euro gegen Intel

Marktmissbrauch mit Mikrochips: EU-Geldbuße von 376 Millionen Euro gegen Intel

Die europäischen Wettbewerbshüter haben gegen den Halbleiterhersteller Intel eine Geldbuße von rund 376 Millionen Euro verhängt. Der US-Konzern habe seine beherrschende Stellung auf dem Markt für Mikrochips missbraucht, erklärte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel. Ursprünglich hatte die Brüsseler Behörde gut eine Milliarde Euro verlangt. Intel klagte aber und erreichte nach mehr als zehnjährigem Rechtsstreit eine reduzierte Strafe.

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Prozess gegen Frankreichs Rechtspopulistin Le Pen wegen Veruntreuung gefordert

Prozess gegen Frankreichs Rechtspopulistin Le Pen wegen Veruntreuung gefordert

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen soll sich nach dem Willen der französischen Staatsanwaltschaft wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von EU-Geldern vor Gericht verantworten. Ihrer Partei und insgesamt 27 Verdächtigten solle der Prozess gemacht werden, forderte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Paris. Zu ihnen zählen auch ihr Vater Jean-Marie Le Pen, mehrere EU-Abgeordnete und parlamentarische Angestellte ihrer Partei Rassemblement National (früher Front National).

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Völler: Nagelsmann war unser Wunschkandidat

Völler: Nagelsmann war unser Wunschkandidat

Ein "Wunschkandidat" mit "Energie" und "Persönlichkeit": DFB-Sportdirektor Rudi Völler hat den neuen Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann in höchsten Tönen gelobt. "Er ist nicht nur ein absoluter Fußball-Fachmann, sondern hat auf all seinen Stationen - in für einen Cheftrainer sehr jungen Jahren - bereits bewiesen, dass er eine Mannschaft und das gesamte Umfeld motivieren und mitreißen kann", sagte Völler in der offiziellen Pressemitteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag.

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Faeser dementiert aktuelle Pläne zur Ausweitung des Familiennachzugs

Faeser dementiert aktuelle Pläne zur Ausweitung des Familiennachzugs

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat einen Medienbericht zurückgewiesen, sie plane aktuell eine Erleichterung des Familiennachzugs bei Geflüchteten. Sie habe "im Moment" nicht vor, neue Regelungen zum Familiennachzug vorzulegen, sagte Faeser am Freitag im Bundestag. Die "Welt am Sonntag" hatte zuvor über einen Referentenentwurf aus Faesers Ministerium berichtet. Der Zeitung zufolge soll der Familiennachzug dadurch "erheblich erweitert werden".

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