Bahn will strenger gegen gefälschte Deutschlandtickets vorgehen
Die Deutsche Bahn will angesichts einer steigenden Zahl von gefälschten Deutschlandtickets härter durchgreifen. "Mal reisen Fahrgäste mit kopierten QR-Codes", mal seien manipulierte Tickets im Umlauf, berichtete der Ehrenvorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, Karl-Peter Naumann, der Funke Mediengruppe (Samstag). Über die Zahl der Verstöße und die Höhe des Schadens konnte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) keine Angaben machen.
WeiterlesenLindner will nach Bürgergeld-Erhöhung Lohnabstand gegenüber Erwerbstätigen sichern
Angesichts der geplanten Erhöhung des Bürgergeldes hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) gefordert, dass Erwerbstätige deutlich mehr Geld zur Verfügung haben müssen als Empfänger von Sozialleistungen. "Derjenige, der arbeitet, muss immer spürbar mehr haben als diejenigen, die nicht arbeiten", sagte Lindner der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). Der Sozialstaat müsse Existenznot verhindern, die Inanspruchnahme seiner Leistungen dürfe aber "kein Dauerzustand" sein, sagte Lindner.
WeiterlesenGeneral Oligui kündigt Demokratisierung staatlicher Institutionen in Gabun an
Zwei Tage nach dem Militärputsch im zentralafrikanischen Gabun hat der neue Machthaber, General Brice Oligui Nguema, eine Demokratisierung der staatlichen Institutionen angekündigt. Ihre am Mittwoch während des Staatsstreichs beschlossene Auflösung sei "vorübergehend", sagte Oligui am Freitag in einer im Staatsfernsehen ausgestrahlten Rede. "Es geht darum, sie neu zu organisieren, um sie demokratischer zu machen."
WeiterlesenTransfer doch noch perfekt: Kolo Muani wechselt zu PSG
Der Wechsel des französischen Nationalspielers Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt zu Paris St. Germain ist im letzten Moment doch noch über die Bühne gegangen. Kurz vor Ende der Transferperiode in Frankreich am Freitagabend um 23.00 Uhr hatte PSG mit einem neuen Angebot über 95 Millionen Euro für den 24 Jahre alten Stürmer Erfolg - die Klubs meldeten den Transfer um 0.32 Uhr in der Nacht auf Samstag perfekt.
WeiterlesenChaos um Kolo Muani: Transfer zu PSG wohl doch vollzogen
Nach einem wilden Hin und Her bekommt Streikprofi Randal Kolo Muani wohl doch noch seinen Willen - offiziell bestätigt war der Abschied vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt aber auch nach Mitternacht noch nicht. Paris St. Germain soll mit einem letzten, erhöhten Angebot am späten Freitagabend erfolgreich gewesen sein, das berichteten internationale Medien übereinstimmend. 95 Millionen Euro inklusive Boni überweisen die Franzosen demnach.
WeiterlesenGravenberch wechselt vom FC Bayern nach Liverpool
Keine Neuverpflichtung, dafür noch ein später Abgang: Der FC Bayern hat kurz vor Ende der Transferperiode in England den niederländischen Mittelfeldspieler Ryan Gravenberch an den FC Liverpool verkauft. Die Reds gaben die Verpflichtung des 21-Jährigen am späten Freitagabend bekannt, die Ablösesumme soll Medienberichten zufolge bei rund 40 Millionen Euro liegen.
WeiterlesenGuatemalas künftiger Präsident prangert geplanten "Staatsstreich" gegen ihn an
Der Sieger der Präsidentschaftswahl in Guatemala, Bernardo Arévalo, hat mutmaßliche Pläne zu einem Staatsstreich angeprangert, um ihn an der Amtsübernahme zu hindern. Es gebe "eine Gruppe korrupter Politiker und Beamter", die sich weigerten, das Wahlergebnis "zu akzeptieren und die einen Plan entwickelt haben, um die verfassungsmäßige Ordnung zu brechen und die Demokratie zu gefährden", sagte er am Freitag vor Journalisten.
WeiterlesenVAR-Chaos, BVB-Blamage - und spätes Debüt für Füllkrug
Chaotische Zustände beim Videobeweis und ein blamables Unentschieden haben Borussia Dortmund das Blitz-Debüt von Niclas Füllkrug verhagelt. Der BVB verspielte gegen den aufmüpfigen Aufsteiger 1. FC Heidenheim unter kuriosen Umständen eine Zwei-Tore-Führung und musste sich am Freitagabend sensationell mit einem 2:2 (2:0) begnügen. Der Saisonstart ist in den Sand gesetzt.
WeiterlesenRussischer Journalist Muratow von Moskau zum "ausländischen Agenten" erklärt
Russland hat den bekannten Journalisten und Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow zum "ausländischen Agenten" erklärt. Das russische Justizministerium teilte am Freitag mit, Muratow habe "ausländische Plattformen genutzt, um Meinungen zu verbreiten, die darauf abzielen, eine negative Haltung gegenüber der Außen- und Innenpolitik der Russischen Föderation zu bilden". Das Ministerium warf Muratow zudem vor, Inhalte anderer "ausländischer Agenten" zu erstellen und zu verbreiten.
WeiterlesenSpanisches Sportgericht leitet Verfahren gegen Rubiales ein
Das spanische Sportgericht (TAD) hat ein Verfahren gegen den Fußballverbands-Präsidenten Luis Rubiales nach dessen Kuss-Attacke eingeleitet. Das Verfahren sei jedoch wegen "schweren Fehlverhaltens" eröffnet worden und nicht wie von der spanischen Regierung gefordert wegen "sehr schweren" Fehlverhaltens, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus dem Fall nahestehende Quellen. Die spanische Regierung bestätigte dies am Freitag.
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