Mediziner beklagen Arbeitsbedingungen in Kinderkliniken
Mitarbeitende in Kinderkliniken beklagen schlechte Arbeitsbedingungen: In einer Umfrage des Norddeutschen Rundfunks (NDR) unter 630 Ärzten und Pflegefachkräften gaben rund 40 Prozent an, dass es aufgrund der hohen Arbeitsbelastung in Kinderkliniken schon einmal zu einer Patientengefährdung gekommen ist, wie der NDR am Donnerstag mitteilte. Außerdem hätten viele Teilnehmende mitgeteilt, dass sowohl im pflegerischen als auch im ärztlichen Bereich Personal fehle.
WeiterlesenPolitische Hängepartie in Thailand geht weiter
Die politische Hängepartie in Thailand geht weiter: Das Verfassungsgericht verschob am Donnerstag eine Entscheidung über eine zweite Möglichkeit für den progressiven Wahlsieger Pita Limjaroenrat, sich im Parlament um den Posten des Regierungschefs zu bewerben. Darüber solle nun erst am 16. August entschieden werden, verkündete das Gericht. "Der Antrag erfordert eine gründliche Beratung."
WeiterlesenHavarierter Auto-Frachter wird in Hafen an Grenze zu Deutschland geschleppt
Der havarierte Auto-Frachter in der Nordsee wird in einen Hafen im Nordosten der Niederlande geschleppt. Wie die niederländischen Behörden am Donnerstag mitteilten, wird die offenbar nicht mehr brennende "Fremantle Highway" in den Hafen von Eemshaven an der Grenze zu Deutschland gebracht, der 64 Kilometer von seinem derzeitigen Standort entfernt ist.
WeiterlesenDortmund spielt zum Abschluss der US-Tour 1:1 gegen Chelsea
Borussia Dortmund hat seine US-Tour mit einem weiteren achtbaren Testspielresultat beendet. Der deutsche Vizemeister trennte sich in Chicago mit 1:1 (0:0) vom Premier-League-Klub FC Chelsea und blieb auch im sechsten Vorbereitungsspiel ungeschlagen.
WeiterlesenAdidas nach zwei Verlustquartalen wieder in der Gewinnzone
Der Sportartikelhersteller Adidas ist nach zwei Quartalen mit roten Zahlen wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im zweiten Quartal verbuchte das Unternehmen aus dem bayerischen Herzogenaurach nach am Donnerstag vorgestellten Zahlen einen Nettogewinn von 84 Millionen Euro. Das waren dennoch 71 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
WeiterlesenWegner fordert auch auf kommunaler Ebene keine Kooperation mit AfD
Berlins CDU-Vorsitzender und Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat alle Parteien aufgefordert, auch nicht in Kommunen mit der AfD zu stimmen. "Die AfD ist leider in vielen Gemeinderäten oder Kreistagen vertreten und verschiedene Parteien, auch SPD, Grüne und Linke, haben punktuell mit der AfD abgestimmt", sagte Wegner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). "Damit muss Schluss sein."
WeiterlesenLufthansa verdreifacht Gewinn
Die Lufthansa hat im zweiten Quartal dank starker Nachfrage und höherer Preise für Flugtickets ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdreifacht. Die Fluggesellschaft meldete am Donnerstag mit einem Nettoquartalsgewinn von 881 Millionen Euro "einen neuen Höchststand" - im zweiten Quartal 2022 waren es 259 Millionen Euro gewesen. Die Nettoverschuldung des Konzerns sank demnach unter das Niveau von vor der Corona-Pandemie.
WeiterlesenKoepfer in Los Cabos weiter erfolgreich
Tennisprofi Dominik Koepfer ist im mexikanischen Los Cabos weiter auf Erfolgskurs. Der 29-Jährige aus Furtwangen setzte sich im Achtelfinale mit 6:2, 6:2 gegen den Australier James Duckworth durch. Seinen nächsten Gegner ermitteln Aleksandar Kovacevic (USA) und Cameron Norrie (Großbritannien).
WeiterlesenDopingverstoß: Radprofi Stannard suspendiert
Der australische Radrennfahrer Robert Stannard (24) ist wegen eines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Regeln suspendiert worden und wird die Weltmeisterschaften in Glasgow verpassen. Der Fahrer des Teams Alpecin-Deceuninck erklärte in einem Statement, der Vorwurf liege mehr als vier Jahre zurück. Er bestritt jegliches Fehlverhalten.
WeiterlesenUSA ziehen Teile ihres Botschaftspersonals aus Niger ab
Angesichts einer sich verschärfenden Lage nach dem Putsch im Niger haben die USA angekündigt, Teile ihres Botschaftspersonals auszufliegen. Das US-Außenministerium habe die Ausreise der nicht wesentlichen Regierungsangestellten und ihrer Familien angeordnet, hieß es am Mittwoch in einer Erklärung. Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) erhöhte indes den Druck auf die Militärregierung im Niger. Diese erklärte dagegen, sie weigere sich, "irgendeiner Drohung nachzugeben".
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