Dürre in Frankreich: 119 Kommunen haben kein eigenes Trinkwasser mehr
Trotz intensiven Regens in einigen Landesteilen haben in Frankreich derzeit 119 Kommunen kein eigenes Trinkwasser mehr. Dies betreffe etwa 30.000 Einwohner, sagte Umweltminister Christophe Béchu am Dienstag dem Sender France Inter. "Die Tatsache, dass es derzeit regnet, bedeutet nicht, dass die Dürre beendet ist", betonte der Minister. Derzeit seien noch 62 Prozent der Grundwasserspeicher nicht ausreichend gefüllt. In einem Fünftel der Speicher sei der Wasserstand sogar sehr niedrig.
WeiterlesenTrotz Streiks wird rechtsextremer Journalist Chef bei französischer Zeitung JDD
Nach dem längsten Zeitungsstreik in der jüngeren französischen Geschichte haben die Journalisten der Wochenzeitung "JDD" klein beigegeben und die Ernennung eines rechtsextremen Journalisten als Chefredakteur hingenommen. "Wir müssen es eingestehen (...): Wir haben nicht gewonnen", heißt es in einer Stellungnahme der Journalistengewerkschaft vom Dienstag. Der 34 Jahre alte Geoffroy Lejeune trat am selben Tag offiziell seinen Dienst an.
WeiterlesenEVP-Chef Weber kündigt für Europawahlkampf klare Abgrenzung von der AfD an
Der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CSU), hat für den Europawahlkampf eine klare Abgrenzung von der AfD angekündigt. Die AfD stelle für Deutschland und ganz Europa alles infrage, was Frieden und Wohlstand gebracht habe und spiele die Menschen gegeneinander aus, sagte Weber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Wir müssen und werden weiter die harte Abgrenzung suchen", sagte er.
WeiterlesenFrankreich beginnt nach Putsch im Niger mit Evakuierungen
Nach dem Staatsstreich im Niger hat Frankreich am Dienstag mit der Evakuierung seiner Staatsbürger und anderer Europäer aus dem westafrikanischen Land begonnen. Auch Italien kündigte einen Flug für seine Staatsangehörigen an. Das Auswärtige Amt in Berlin riet allen Deutschen in Nigers Hauptstadt Niamey, sich von Frankreich ausfliegen zu lassen. Mali und Burkina Faso warnten derweil vor einer Militärintervention im Niger - dies käme einer "Kriegserklärung" gegen ihre Länder gleich.
WeiterlesenInitiative kritisiert Fälle von "IBAN-Diskriminierung" in Deutschland
Noch immer scheitern Menschen mit einer ausländischen IBAN-Kontonummer in Deutschland und anderen europäischen Ländern bei Internet-Bestellungen oder Vertragsabschlüssen. Auf diesen Umstand wies am Dienstag die von Unternehmen aus dem Finanz-, Bank- und Zahlungsdienstleistungsbereich getragene Initiative Accept my Iban in Brüssel hin. So treten für Menschen mit ausländischen Konten etwa Probleme beim Buchen des Deutschlandtickets auf.
WeiterlesenEuropameister England makellos ins WM-Achtelfinale
Europameister England ist bei der Fußball-WM in Australien und Neuseeland mit einer makellosen Bilanz ins Achtelfinale gestürmt. Die Lionesses gewannen am Dienstag in Adelaide auch ihr drittes Gruppenspiel gegen China mit 6:1 (3:0) und zogen mit der Maximalausbeute von neun Zählern zum insgesamt sechsten Mal in die K.o.-Runde einer WM ein.
WeiterlesenHarder führt Dänemark ins Achtelfinale
Bayern-Neuzugang Pernille Harder hat die dänischen Fußballerinnen ins Achtelfinale der WM in Australien und Neuseeland geführt. Die Nordeuropäer bezwangen Neuling Haiti mit viel Mühe mit 2:0 (1:0) und stehen damit erstmals seit 1995 wieder in der K.o.-Runde einer Weltmeisterschaft. Als Gruppenzweiter geht es im Achtelfinale am Montag (12.30 Uhr MEZ) gegen den furios aufspielenden Co-Gastgeber Australien.
WeiterlesenRheinmetall startet Bau von Fabrik für F-35-Kampfjet-Teile in Nordrhein-Westfalen
Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat in Nordrhein-Westfalen mit dem Bau seiner neuen Fabrik für Bauteile des Kampfflugzeugs F-35 begonnen. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich startete das Unternehmen am Dienstag den Bau auf dem Flughafengelände in Weeze im Kreis Kleve, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte. Produktionsbeginn für die Luftwaffe der Bundeswehr und befreundeter Nationen ist für 2025 geplant.
WeiterlesenBaerbock dankt Paris für Hilfsangebot bei Ausreise Deutscher aus Niger
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat der französischen Regierung für das Angebot gedankt, auch deutsche Staatsbürger aus dem afrikanischen Krisenstaat Niger auszufliegen. "Das ist ein gelebtes Beispiel der engen deutsch-französischen Freundschaft", erklärte Baerbock am Dienstag in Berlin. Das Auswärtige Amt rate "grundsätzlich allen deutschen Staatsangehörigen in Niamey, das Angebot anzunehmen", erklärte ein Außenamtssprecher in Berlin ergänzend.
WeiterlesenIniatiative kritisiert Fälle von "IBAN-Diskriminierung" in Deutschland
Noch immer scheitern Menschen mit einer ausländischen IBAN-Kontonummer in Deutschland und anderen europäischen Ländern bei Internet-Bestellungen oder Vertragsabschlüssen. Auf diesen Umstand wies am Dienstag die von Unternehmen aus dem Finanz-, Bank- und Zahlungsdienstleistungsbereich getragene Initiative Accept my Iban in Brüssel hin. So treten für Menschen mit ausländischen Konten etwa Probleme beim Buchen des Deutschlandtickets auf.
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