Putin kündigt nach Angriff auf Krim-Brücke Vergeltung an
Nach einem ukrainischen Angriff auf die Krim-Brücke mit zwei Toten hat der russische Präsident Wladimir Putin Vergeltung angekündigt. "Gestern Abend wurde auf der Brücke ein weiterer Terroranschlag verübt", sagte Putin am Montag in einer Fernsehansprache. "Natürlich wird es eine Antwort von Russland geben. Das Verteidigungsministerium bereitet entsprechende Vorschläge vor", fügte er hinzu.
WeiterlesenIsraels Regierungschef Netanjahu von Biden in die USA eingeladen
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu ist nach Angaben seines Büros von US-Präsident Joe Biden zu einem Besuch in die USA eingeladen worden. "Präsident Biden hat Ministerpräsident Netanjahu zu einem baldigen Treffen in den USA eingeladen", erklärte Netanjahus Büro am Montag. "Der Ministerpräsident hat die Einladung angenommen." Beide Seiten würden nun die "Details" des Besuchs ausarbeiten. Eine Erklärung des Weißen Hauses lag zunächst nicht vor.
WeiterlesenPara-WM: Bensusan und Floors verteidigen Titel
Irmgard Bensusan und Johannes Floors haben am Schlusstag der Para-Leichtathletik-WM in Paris ihre Titel erfolgreich verteidigt. Die 32-jährige Bensusan lief in der Startklasse T64 über 200 m in 26,82 Sekunden wie vor vier Jahren in Dubai zur Goldmedaille. Weltrekordhalter Floors triumphierte über 400 m in der Startklasse T64 mit der zweitschnellsten Zeit jemals.
WeiterlesenBaerbock wirbt an Jahrestag für Reform des Römischen Statuts
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum 25. Jahrestag des Römischen Statuts zur Gründung des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Reformen des Völkerstrafrechts angemahnt. Baerbock beklagte am Montag bei einem Besuch in New York eine "Lücke" im internationalen Recht. "Ausgerechnet bei dem Urverbrechen, dem Angriffskrieg" könnten verantwortliche Staats- und Regierungschefs nicht angeklagt werden, wenn ihre Länder das Römische Statut nicht ratifiziert hätten.
WeiterlesenNGO dringt auf Hilfe für 360 an tunesisch-libyscher Grenze gerettete Flüchtlinge
Eine arabische Menschenrechtsgruppe hat internationale Organisationen dazu aufgefordert, rund 360 nach Angaben der libyschen Behörden in der tunesischen Wüstengrenzregion ausgesetzten und später gerettete Flüchtlingen zur Hilfe zu kommen. "Nach Angaben libyscher Grenzschützer brauchen 360 Migranten, darunter Frauen und Kinder, dringende humanitäre und medizinische Hilfe", sagte der libysche Zweig der Menschenrechtsorganisation AOHR am Montag.
WeiterlesenPara-WM: Bensusan verteidigt Titel über 200 m
Irmgard Bensusan hat bei der Para-Leichtathletik-WM in Paris ihren Titel über 200 m erfolgreich verteidigt. Die 32-Jährige aus Leverkusen lief am Schlusstag der Wettkämpfe im Finale der Startklasse T64 in 26,82 Sekunden wie vor vier Jahren in Dubai zur Goldmedaille. Über die 100 m hatte Bensusan einen erneuten Triumph mit Rang sechs noch verpasst.
WeiterlesenVorfall im Trainingslager: Hertha suspendiert Gersbeck
Torhüter Marius Gersbeck ist infolge polizeilicher Ermittlungen nach einem Vorfall im Österreich-Trainingslager vom Fußball-Zweitligisten Hertha BSC suspendiert worden. Wie der Bundesliga-Absteiger am Montag bekannt gab, sei dies die Entscheidung von Geschäftsführer Thomas E. Herrich und Sportdirektor Benjamin Weber.
WeiterlesenEU will "Neuanfang" mit Lateinamerika
Mit dem ersten Gipfeltreffen seit acht Jahren will die Europäische Union (EU) ihre Beziehungen zu den Staaten Lateinamerikas und der Karibik auf eine neue Stufe heben. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell äußerte am Montag in Brüssel die Hoffnung auf einen "Neuanfang". Keinen Konsens gibt es allerdings bei der Haltung zu Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Auch von der deutschen Wirtschaft erhoffte Handelsabkommen verzögern sich.
WeiterlesenRusslands Ausstieg aus Getreideabkommen sorgt für Empörung
Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide kurz vor dessen Auslaufen am Montag für beendet erklärt und damit empörte Reaktionen ausgelöst. Westliche Staaten wie Deutschland und die USA forderten den Kreml auf, die Vereinbarung zu verlängern. Indes erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die Exporte über das Schwarze Meer auch ohne Moskaus Einwilligung aufrecht erhalten zu wollen.
WeiterlesenElton John sagt im Prozess um Kevin Spacey aus
Der britische Sänger Elton John hat am Montag per Videokonferenz als Zeuge der Verteidigung im Prozess um den US-Schauspieler Kevin Spacey ausgesagt, der in London wegen des Vorwurfs sexueller Belästigung vor Gericht steht. Der aus Monaco zugeschaltete Popstar bestätigte, dass er sich an Spaceys Anwesenheit bei einem Wohltätigkeitsball in Windsor in den frühen 2000er Jahren erinnere, bei dem es laut Anklage zu einem sexuellen Missbrauch gekommen sein soll.
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