Mordkommission ermittelt nach Fund von totem Ehepaar in Berlin
Nach dem Fund eines toten Ehepaars hat in Berlin die Mordkommission Ermittlungen aufgenommen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, alarmierten Zeugen die Einsatzkräfte am Donnerstagmittag wegen des Verdachts eines Unglücksfalls zu einem Einfamilienhaus im Ortsteil Lichterfelde. Die Beamten fanden die Bewohner des Hauses, eine 72-jährige Frau und deren 86-jährigen Ehemann, leblos auf.
WeiterlesenScholz, Duda und Macron beraten am Montag in Paris über Ukraine und Natogipfel
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will am Montagabend in Paris mit den Präsidenten Frankreichs und Polens, Emmanuel Macron und Andrzej Duda, über die Lage in der Ukraine beraten. Dabei gehe es sowohl um die weitere militärische Unterstützung als auch um humanitäre Hilfe nach der teilweisen Zerstörung des Kachowka-Staudamms, teilte der Elysée am Freitag mit.
WeiterlesenBei Nürnberg von umstürzendem Baum getroffener Achtjähriger gestorben
Ein in der Nähe von Nürnberg von einem umstürzenden Baum getroffener Achtjähriger ist gestorben. Der Junge erlag ihm Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei in Bayreuth und die Bamberger Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Die Familie, zu der das Kind gehörte, war am Donnerstagnachmittag in der Gemeinde Weißenohe gewandert, als ein am Wegrand stehender Baum umstürzte.
WeiterlesenPapst erholt sich weiter nach jüngster Operation
Papst Franziskus hat auch die zweite Nacht in einem Krankenhaus in Rom nach seiner jüngsten Operation gut überstanden. "Die vergangene Nacht verlief gut", teilte der Vatikan am Freitag mit. Weitere Einzelheiten sollten demnach im Laufe des Tages veröffentlicht werden.
WeiterlesenSächsische Polizei birgt Auto mit Frauenleiche aus Elbe
Die sächsische Polizei hat ein Auto mit einer 61-jährigen toten Frau darin aus der Elbe geborgen. Wie die Beamten am Freitag in Leipzig mitteilten, wurden sie am Mittwochabend in die an Sachsen-Anhalt grenzende Gemeinde Dommitzsch gerufen. Mehrere Menschen hatten dort gesehen, wie ein grauer Wagen rund 500 Meter von einer Fährstelle entfernt in die Elbe fuhr und versank.
WeiterlesenU21-Trainer Di Salvo und Assistent Gerland verlängern vor EM
Der Deutsche Fußball-Bund hat kurz vor der Europameisterschaft in Georgien und Rumänien (21. Juni bis 8. Juli) die auslaufenden Verträge von U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo und Assistenzcoach Hermann Gerland bis 2025 verlängert. Di Salvo (44) habe in seinen bisherigen 20 Monaten im Amt "seinen eigenen Stil als Cheftrainer gefunden, die Mannschaft und jeden einzelnen Spieler in dieser Zeit weiterentwickelt", lobte Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften.
WeiterlesenWildtiere dehnten Aktionsradius während Coronapandemie zeitweise deutlich aus
Zu Beginn der Coronapandemie haben Säugetiere während der strengen weltweiten Lockdownmaßnahmen ihren Aktionsradius deutlich ausgedehnt. Das zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt am Main und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, über welche die Einrichtungen am Freitag berichteten. Experten werteten die Bewegungsdaten von mehr als 2300 wildlebenden Tieren aus, die zu Forschungszwecken mit GPS-Sendern versehen sind. Während strenger Lockdowns legten diese um bis zu 73 Prozent längere Strecken zurück als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
WeiterlesenBundesnetzagentur warnt vor mangelhaftem Zubehör zu Solaranlagen
Die Bundesnetzagentur warnt vor mangelhaftem Zubehör für private Photovoltaikanlagen. Dabei geht es um sogenannte Wechselrichter - diese Geräte wandeln den produzierten Gleichstrom in Wechselstrom um, der im Haushalt genutzt werden kann. "Leider finden wir zahlreiche Produkte, die unzulässig oder auch potenziell gefährlich sind", erklärte Behördenpräsident Klaus Müller am Freitag.
WeiterlesenGrünen-Chefin Lang: Deutschland hätte Asylkompromiss nicht zustimmen dürfen
Nach der Einigung der EU-Länder auf Asylverfahren an Europas Außengrenzen wird deutliche Kritik aus den Reihen der Grünen an den Beschlüssen laut. Der Kompromiss werde dem "Leid an den Außengrenzen nicht gerecht und schafft nicht wirklich mehr Ordnung", schrieb die Ko-Parteivorsitzende Ricarda Lang am Donnerstagabend auf Twitter.
WeiterlesenBudapest nennt EU-Kompromiss zu neuen Asylregeln "inakzeptabel"
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat den von den EU-Innenministern erzielten Kompromiss zu neuen Asylregeln als "inakzeptabel" bezeichnet. Brüssel missbrauche damit seine Macht, erklärte Orban am Freitag im Onlinenetzwerk Facebook. "Sie wollen die Migranten mit Gewalt nach Ungarn verlegen. Das ist inakzeptabel, sie wollen Ungarn gewaltsam in ein Migrantenland verwandeln", kritisierte er.
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