Scholz sieht nach G7-Beschlüssen kein Risiko von Konfrontation mit China
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht nach den Beschlüssen des G7-Gipfels zu China kein Risiko einer Konfrontation des Westens mit dem wichtigen deutschen Wirtschaftspartner. Die G7 hätten klar gemacht, dass Chinas wirtschaftlicher Aufschwung gewollt sei und nicht behindert werden solle, sagte Scholz am Sonntag im ZDF. Bei der G7-Strategie einer breiteren Aufstellung von Lieferketten gehe es vielmehr um Risikominimierung.
WeiterlesenWegner kündigt härteres Vorgehen gegen Clankriminalität und Klimakleber an
Berlins neuer Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sieht die Bekämpfung der Clankriminalität als eine der wichtigsten Aufgaben seiner Regierung. "Wir haben in Berlin über Jahrzehnte die Entwicklung der Clans weitgehend teilnahmslos verfolgt", sagte Wegner der "Bild am Sonntag". Er sei "nicht länger bereit, das hinzunehmen."
WeiterlesenGriechenland wählt am Sonntag ein neues Parlament
In Griechenland hat am Sonntag die Wahl eines neuen Parlaments begonnen. Seit der Öffnung der Wahllokale um 07.00 Uhr (Ortszeit) sind rund zehn Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, darunter fast 440.000 Erstwählerinnen und Erstwähler ab 16 Jahren.
WeiterlesenBankmitarbeiter in Ahaus verhindern Betrug mit Enkeltrick
Aufmerksame Mitarbeiter einer Bank haben im nordrhein-westfälischen Ahaus einen Betrug per Schockanruf verhindert. Wie die Polizei in Borken am Sonntag mitteilte, hatten Kriminelle einen Mann am Telefon so weit gebracht, dass er eine hohe fünfstellige Summe abheben wollte. Eine weinende Frau habe vorgegeben, seine Enkelin zu sein und einen tödlichen Unfall verursacht zu haben.
WeiterlesenTitelparty trotz Pleite: Barca feiert die Meisterschaft
Große Emotionen und eine Titelparty mit Schönheitsfehler: Nach einer überraschenden 1:2 (0:1)-Niederlage gegen Real Sociedad San Sebastian hat der frisch gekürte spanische Fußballmeister FC Barcelona im heimischen Camp Nou seinen 27. Meistertitel entgegengenommen.
WeiterlesenVerwirrung um Selenskyj-Äußerung zu Bachmut
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit Äußerungen zu einem etwaigen Verlust der ostukrainischen Stadt Bachmut für Verwirrung gesorgt. "Heute ist Bachmut nur in unseren Herzen", sagte Selenskyj am Sonntag beim G7-Gipfel in Japan. Später betonte sein Sprecher, der ukrainische Staatschef habe mit seinen Äußerungen keineswegs eine Einnahme der seit Monaten heftig umkämpften Stadt durch russische Truppen bestätigt, sondern dies vielmehr dementiert.
WeiterlesenBerliner LKA ermittelt zu möglichen Vergiftungssymptomen von russischen Journalistinnen
In Berlin ermittelt das Landeskriminalamt zu möglichen Vergiftungserscheinungen von russischen Journalistinnen, die im April an einer Konferenz des russischen Regierungskritikers Michail Chodorkowski in der deutschen Hauptstadt teilgenommen hatten. Der Sachverhalt werde vom polizeilichen Staatsschutz bearbeitet, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage, gab aber mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen keine weiteren Einzelheiten bekannt. Zuerst hatte die "Welt am Sonntag" darüber berichtet.
WeiterlesenJugendliche sollen eigenen Vater in Berlin-Gatow erschossen haben
Nach den tödlichen Schüssen auf einen 40-Jährigen im Berliner Ortsteil Gatow hat die Polizei vier Tatverdächtige identifiziert - darunter zwei Kinder des Opfers. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Wochenende mitteilten, handelt es sich um zwei 14 und 16 Jahre alte Kinder des Opfers sowie die 15-jährige Freundin des Sohnes und einen 17-jährigen Bekannten der Jugendlichen. Zwei von ihnen kamen in Untersuchungshaft.
Weiterlesen100m-Weltmeister Kerley startet mit Sieg in die Saison
Sprint-Star Fred Kerley ist standesgemäß ins WM-Jahr gestartet. Der US-Amerikaner, Weltmeister über 100m, setzte sich beim Seiko Golden Grand Prix in Yokohama in 9,88 Sekunden locker vor dem Australier Rohan Browning (10,11 Sekunden) durch. Für Kerley war es der erste Start in diesem Jahr über 100m, zuvor war er über 200m und 400m auf die Bahn gegangen.
WeiterlesenSelenskyj räumt offenbar Verlust von Bachmut ein - Sprecher dementiert
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Sonntag offenbar den Verlust der seit Monaten heftig umkämpften ostukrainischen Stadt Bachmut eingeräumt. "Heute ist Bachmut nur in unseren Herzen", sagte Selenskyj am Sonntag am Rande des G7-Gipfels im japanischen Hiroshima. Es sei dort "nichts" mehr übrig, sagte er, ohne zunächst nähere Angaben zur militärischen Lage vor Ort zu machen.
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