Wüst: Bund muss bei Flüchtlingskosten mehr Verantwortung übernehmen
Vor dem Treffen der Regierungschefinnen und -chefs der Länder am Donnerstag hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) seine Forderung an den Bund nach mehr Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingsaufnahme erneuert. "Wir zahlen für das, was der Bund beeinflussen kann", sagte Wüst am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Der Bund müsse hier stärker Verantwortung übernehmen.
WeiterlesenTarifverhandlungen für westdeutsche Textilindustrie ergebnislos vertagt
In der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie sind die Tarifverhandlungen für die rund 100.000 Beschäftigten am Mittwochabend ergebnislos vertagt worden. Das teilte die Arbeitgeberseite mit.
WeiterlesenFIFA kündigt Untersuchung zu Menschenrechtsverletzungen an
Der Fußball-Weltverband FIFA hat einer Untersuchung mit Blick auf die möglichen Menschenrechtsverletzungen bei der umstrittenen WM in Katar zugestimmt. "Der FIFA-Unterausschuss wird eine Bewertung des menschenrechtlichen Erbes des Turniers vornehmen, die auch für die Planung künftiger FIFA-Turniere von Nutzen sein wird", sagte Michael Llamas, Vorsitzender des FIFA-Unterausschusses für Menschenrechte und soziale Verantwortung. Die Bewertung werde "auf transparente Weise unter Einbeziehung interessierter Parteien durchgeführt".
WeiterlesenNHL: Peterka-Treffer reicht Buffalo nicht
Der deutsche Eishockey-Profi John-Jason Peterka sammelt weiter fleißig Scorerpunkte in der nordamerikanischen Profiliga NHL, konnte die Niederlage der Buffalo Sabres gegen die Washington Capitals nach Penaltyschießen aber nicht verhindern. Am Ende der regulären Spielzeit stand es 4:4, der 21 Jahre alte Peterka hatte zum zwischenzeitlichen 2:0 getroffen.
WeiterlesenFIFA konkretisiert: Zwölf europäische Starter bei Klub-WM
Der Fußball-Weltverband FIFA hat das Format der Klub-WM ab dem Jahr 2025 konkretisiert. Demnach werden alle sechs Konföderationen Startplätze bei dem auf 32 Teilnehmer aufgeblähten Turnier haben. Europa wird mit zwölf Mannschaften vertreten sein. Die jüngsten Champions-League-Sieger Real Madrid und der FC Chelsea haben ihre Plätze aufgrund der beschlossenen Qualifikationskriterien bereits sicher. Weitere Teilnehmer werden unter anderem über die Klubrangliste der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ermittelt.
WeiterlesenWeitere Ausschreitungen in Neapel nach Eintracht-Gastspiel
In der Nacht ist es in Neapel nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt erneut zu Ausschreitungen gekommen. Laut italienischen Medienberichten sollen sich vermummte Anhänger der SSC Neapel rund um das Hotel der deutschen Fans Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert haben. Demnach zündeten die italienischen Anhänger unter anderem Pyrotechnik, die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein.
WeiterlesenEintracht hakt Achtelfinal-Aus in Neapel ab
Das Achtelfinal-Aus in der Königsklasse hakte Oliver Glasner schnell ab. "Kein Hals- und Beinbruch", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 0:3 (0:1) bei der SSC Neapel bei DAZN: "Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch in zwei Wettbewerben dabei sind. Wir müssen uns nicht schämen, dass wir Mitte März aus der Champions League ausgeschieden sind."
WeiterlesenLänder erhöhen in Diskussion um steigende Flüchtlingszahlen Druck auf den Bund
In der Diskussion um die steigende Zahl an Flüchtlingen in Deutschland haben die Länder unmittelbar vor ihrer Ministerpräsidentenkonferenz den Druck auf die Bundesregierung nochmals erhöht. Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) forderte eine Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) drängt auf mehr Abkommen mit anderen Staaten zur Rücknahme abgelehnter Asylbewerber. Zudem fordern die Bundesländer weiter mehr Geld vom Bund für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge.
WeiterlesenHerzog legt in Streit um Justizreform in Israel erfolglos Kompromissvorschlag vor
Im Streit um die in Israel geplante Justizreform hat Präsident Isaac Herzog einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der allerdings umgehend von der Regierung zurückgewiesen wurde. In einer Fernsehansprache gab der Staatschef am Mittwochabend bekannt, dass er sowohl mit Politikern der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien gesprochen habe. Daraus sei sein Vorschlag für einen "Kompromiss des Volkes" entstanden.
WeiterlesenBundestag stimmt abschließend über Finanzierung des 49-Euro-Tickets ab
Der Bundestag stimmt am Donnerstag abschließend über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets für den bundesweiten Nahverkehr ab, das Anfang Mai eingeführt werden soll (ab 12.00 Uhr). Vorgesehen ist eine rund 80-minütige Aussprache. Zur Finanzierung des Deutschlandtickets soll das Regionalisierungsgesetz geändert werden. Es liegen gleichlautende Anträge der Ampelfraktionen sowie der Bundesregierung vor - sie sehen vor, dass der Bund die Länder jährlich mit 1,5 Milliarden Euro unterstützt.
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