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AFP-Auswertung: Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar

AFP-Auswertung: Besonders viele nächtliche russische Raketenangriffe auf Ukraine im Februar

Russland hat im vergangenen Monat so viele nächtliche Raketenangriffe auf die Ukraine verübt wie seit mindestens drei Jahren nicht mehr. Ziel der 288 im Februar abgefeuerten Raketen war vor allem die Energieinfrastruktur, wie eine am Sonntag veröffentlichte Auswertung der Nachrichtenagentur AFP zeigt, die auf ukrainischen Militärdaten basiert. Im Januar gab es 135 nächtliche russische Raketenangriffe in der Ukraine - weniger als halb so viele wie im Februar.

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Berlinale: Weimer will Filmfest "vor aktivistischen Übergriffen schützen"

Berlinale: Weimer will Filmfest "vor aktivistischen Übergriffen schützen"

Nach der Debatte um anti-israelische Proteste bei der Berlinale will Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) das Filmfestival neu strukturieren. "Jurys, Mitarbeiter und Künstlerinnen und Künstler müssen wir besser vor aktivistischen Übergriffen schützen", sagte Weimer der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Der Ton der Aktivisten - egal woher sie kommen - darf nicht der Ton der Berlinale werden."

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Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel

Mindestens acht Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel

Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens acht Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens acht Menschen getötet.

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Union: Tod Chameneis ist Chance für Iran - Merz äußert sich am Nachmittag

Union: Tod Chameneis ist Chance für Iran - Merz äußert sich am Nachmittag

Die Tötung des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, und von Mitgliedern der iranischen Führung wird in der Union als Chance gesehen. Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht in Chameneis Tod die Möglichkeit für eine Befreiung des Landes von der Mullah-Herrschaft und für eine demokratische Zukunft. Die CSU nannte die Tötungen "eine gute Nachricht". Kanzler Friedrich Merz (CDU) will sich am Nachmittag äußern.

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Mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel

Mindestens sechs Tote durch iranischen Raketenangriff auf Israel

Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Die israelische Polizei erklärte am Sonntag, eine Rakete habe in der westlich von Jerusalem gelegenen Stadt Beit Schemesch ein Gebäude getroffen. Dabei wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens sechs Menschen getötet.

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Iran droht nach Tötung von Oberstem Führer Chamenei mit Vergeltung

Iran droht nach Tötung von Oberstem Führer Chamenei mit Vergeltung

Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist der Oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, durch einen US-israelischen Angriff getötet worden - die Führung in Teheran drohte ihren Erzfeinden daraufhin mit beispielloser Vergeltung, die Gegner der Islamischen Republik feierten hingegen seinen Tod. Das iranische Staatsfernsehen bestätigte am Sonntag den Tod des 86-jährigen Chamenei, nachdem dies zuvor bereits US-Präsident Donald Trump verkündet hatte. Mit Chamenei wurden weitere ranghohe Vertreter der iranischen Führung getötet. Für die Übergangsphase wurde ein dreiköpfiges Führungsgremium für den Iran bestimmt. Trump erklärte, die Bevölkerung des Iran habe nun die "Chance", sich ihr Land "zurückzuholen".

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Brandenburg: Mann bricht beim Eisangeln ein und stirbt

Brandenburg: Mann bricht beim Eisangeln ein und stirbt

Ungeachtet frühlingshafter Temperaturen ist ein Mann in Brandenburg zum Eisangeln auf einen See gegangen und ums Leben gekommen. Der Mann brach am Freitag beim Angeln auf dem Klempowsee in Wusterhausen/Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in das Eis ein, wie die Polizei in Neuruppin am Sonntag mitteilte.

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Nach Angriffen auf den Iran: Mindestens neun Tote bei Protesten vor US-Konsulat in Pakistan

Nach Angriffen auf den Iran: Mindestens neun Tote bei Protesten vor US-Konsulat in Pakistan

Bei Protesten in Südpakistan gegen die USA und Israel nach deren Angriffen auf den Iran hat es mehrere Tote gegeben. Vor dem Konsulat der USA in der Stadt Karachi wurden am Sonntag bei Protesten nach Krankenhausangaben mindestens neun Menschen durch Schüsse getötet. Nach Angaben der Rettungsdienste wurden 20 weitere Menschen verletzt.

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Malmendier muss Wirtschaftsweise verlassen - Gremium äußert "große Verwunderung"

Malmendier muss Wirtschaftsweise verlassen - Gremium äußert "große Verwunderung"

Bei den Wirtschaftsweisen ist ab sofort eine Stelle vakant: Das Mandat der Ökonomin Ulrike Malmendier wurde nicht verlängert und endet nun nach nur dreieinhalb Jahren. Der Sachverständigenrat Wirtschaft erklärte dazu am Sonntag, er habe mit "großer Verwunderung" auf die Nichtverlängerung des Mandats reagiert und nehme die Entscheidung mit "allergrößtem Bedauern" zur Kenntnis. Wer Malmendier nachfolgt, ist noch unklar.

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CDU-Außenpolitiker sieht in Chameneis Tod Chance für den Iran

CDU-Außenpolitiker sieht in Chameneis Tod Chance für den Iran

Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht nach dem Tod des geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, die Chance für eine Befreiung des Landes vom Mullah-Regime und für eine demokratische Zukunft. "Das neue Führungstrio im Iran steht vor der wichtigsten Entscheidung: Im Kampf gegen die USA untergehen oder einen demokratischen Übergang im Land ermöglichen", sagte Hardt am Sonntag der "Rheinischen Post". "Die Tage des Regimes jedenfalls sind gezählt."

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