EU-Kommissionsvertreter zu Konsultationen mit ukrainischer Regierung in Kiew
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und weitere Kommissionsmitglieder kommen am Donnerstag in Kiew zu Konsultationen mit der ukrainischen Regierung zusammen. Dabei geht es unter anderem um juristische Möglichkeiten zur Ahndung des russischen Angriffskriegs und den Wunsch Kiews nach einem möglichst schnellen EU-Beitritt. Die Ukraine ist seit dem vergangenen Juni offizieller EU-Beitrittskandidat.
WeiterlesenMaskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln endet
Erstmals seit fast drei Jahren dürfen Reisende im Fernverkehr der Bahn- und Busgesellschaften ab Donnerstag auf eine Schutzmaske verzichten. Auch für Fahrten im Nahverkehr etwa in Bussen, U-Bahnen und S-Bahnen laufen die letzten Corona-Maskenvorschriften aus. In einigen Bundesländern wurden sie bereits abgeschafft. Die Maskenpflicht im bundesweiten Fernverkehr war im Mai 2020 eingeführt worden - kurz nachdem die Pandemie Deutschland erreicht hatte.
WeiterlesenNeue israelische Luftangriffe auf den Gazastreifen
Israels Armee hat am Donnerstag neue Luftangriffe auf den Gazastreifen ausgeführt. Aus dem Palästinensergebiet wurden zugleich nach Angaben von AFP-Reportern und Augenzeugen Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte am frühen Morgen mit, dass "der Gazastreifen derzeit angegriffen wird". Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen galten die Luftangriffe unter anderem einem Ausbildungszentrum des militärischen Arms der radikalen Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen kontrolliert.
WeiterlesenAustralien entfernt britische Monarchen von Geldscheinen
Australien wird künftig keine britischen Monarchen mehr auf Geldscheinen haben. Nach dem Tod von Elizabeth II. solle ihr Nachfolger Charles III. nicht auf Banknoten erscheinen, erklärte die Zentralbank am Donnerstag. Stattdessen solle auf der Fünf-Dollar-Banknote, auf der bisher die verstorbene Queen prangt, künftig ein Indigenen-Motiv abgebildet werden.
WeiterlesenLebenslange Haft für zwei Komplizen des Attentäters von Wien
Gut zwei Jahre nach dem Attentat von Wien mit vier Toten sind zwei Komplizen des Angreifers zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie wurden in der Nacht zum Donnerstag in der österreichischen Hauptstadt wegen terroristischer Straftaten in Verbindung mit Mord-Beteiligung für schuldig befunden. Vier weitere Angeklagte wurden zu Haftstrafen zwischen zwei und 20 Jahren verurteilt.
WeiterlesenKeine Einigung zwischen Biden und Republikanern im Streit um Schuldenobergrenze
Im Streit zwischen US-Präsident Joe Biden und den Republikanern um die Anhebung der Schuldenobergrenze hat auch ein Spitzentreffen beider Seiten keine Einigung gebracht. Sein Gespräch mit Biden sei gut verlaufen, berichtete am Mittwoch der Vorsitzende des von den Republikanern beherrschten Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy. Es gebe aber noch immer "unterschiedliche Standpunkte". Und es habe auch "keine Vereinbarungen, keine Versprechen" gegeben.
WeiterlesenPolizei: Drei Tote und 20 Verletzte bei russischem Raketenangriff auf Kramatorsk
In Kramatorsk im Osten der Ukraine sind nach Polizeiangaben bei einem russischen Raketenangriff drei Menschen getötet und etwa 20 weitere Menschen verletzt worden. Es sei ein Wohngebäude getroffen worden, teilte die Polizei am Mittwochabend mit. Sie äußerte zugleich die Befürchtung, dass sich noch weitere Opfer unter den Trümmern des Hauses befinden.
WeiterlesenPolens Ministerpräsident offen für Lieferung von F16-Kampfjets an die Ukraine
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki ist offen für die Lieferung von F16-Kampfjets an die Ukraine. "Wenn dies eine Entscheidung der gesamten Nato wäre, wäre ich für die Entsendung dieser Kampfjets", sagte der Regierungschef der "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe). Es gehe darum, "was die Nato-Länder gemeinsam entscheiden".
WeiterlesenPerus Parlament stimmt erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr
Inmitten der gewaltsamen Proteste gegen die Regierung in Peru hat das Parlament erneut gegen Neuwahlen noch in diesem Jahr gestimmt. Nach fünfstündiger Debatte votierten am Mittwoch 68 Abgeordnete gegen den entsprechenden Vorstoß von Präsidentin Dina Boluarte, nur 54 stimmten dafür. Die Staatschefin wollte die bereits einmal auf April 2024 nach vorn gezogenen Neuwahlen noch in diesem Jahr stattfinden lassen, um die Proteste im Land zu beruhigen.
WeiterlesenErst verschossen, dann verletzt: PSG sorgt sich um Mbappe
Zwei Fehlschüsse und eine Verletzung zur Unzeit: Kylian Mbappe und Paris St. Germain haben keine zwei Wochen vor dem Duell mit Bayern München einen denkwürdigen Abend erlebt. Der französische Fußballmeister gewann beim abstiegsgefährdeten HSC Montpellier am Mittwoch zwar mühsam mit 3:1 (0:0).
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