Zehntausende Menschen protestieren erneut gegen neue israelische Regierung
In Tel Aviv sind am Samstag erneut zehntausende Menschen gegen die neue israelische Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße gegangen. Wie israelische Medien berichteten, versammelten sich schätzungsweise rund 100.000 Menschen. Unter ihnen war auch der ehemalige Regierungschef Yair Lapid. Im Kurzbotschaftendienst Twitter schrieb er: "Menschen, die den Staat lieben, sind gekommen, um seine Demokratie, seine Gerichte, die Idee des gemeinsamen Lebens und des Gemeinwohls zu verteidigen".
WeiterlesenBBL: Bonn vorerst zurück an der Spitze
Die Telekom Baskets Bonn sind mit einem Kantersieg zurück an die Tabellenspitze der Basketball Bundesliga (BBL) gestürmt. Fünf Tage nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Konkurrent und Doublesieger Alba Berlin (76:81) holten die Bonner den 14. Sieg im 16. Spiel und gewannen beim Tabellen-Vierten EWE Baskets Oldenburg mit 108:79 (61:41).
WeiterlesenTausende Menschen demonstrieren in Paris gegen Macrons Rentenreform
Tausende Menschen sind am Samstag in Paris gegen die geplante Rentenreform auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Polizei demonstrierten rund 12.000 Menschen, die Organisatoren sprachen von 150.000 Teilnehmern. "Widerstand" oder "Wir sind hier, auch wenn Macron es nicht will", skandierten die Demonstranten in der französischen Hauptstadt. Präsident Emmanuel Macron will das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anheben.
WeiterlesenOranje ohne Chance: Handballer stürmen ins WM-Viertelfinale
Siegesserie ausgebaut, K.o.-Runde erreicht: Deutschlands Handballer sind bei der WM ins Viertelfinale gestürmt. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason bezwang die Niederlande dank einer erneut richtig guten Vorstellung mit 33:26 (15:12) und sicherte sich durch den fünften Sieg im fünften Spiel vorzeitig ihren Platz in der Runde der letzten Acht.
WeiterlesenKreise: Brasiliens Präsident Lula entlässt nach Unruhen Armee-Chef
Zwei Wochen nach den Unruhen im Regierungsviertel in Brasília hat Präsident Luiz Inácio Lula da Silva den Chef der brasilianischen Armee entlassen. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Samstag aus Armeekreisen. Nachfolger von Julio César de Arruda wird laut dem Sender Globonews Tomás Ribeiro Paiva. De Arruda hatte den Posten erst am 30. Dezember übernommen - zwei Tage vor Ende des Mandats des rechtsradikalen Jair Bolsonaro, der Lula bei einer Stichwahl nur knapp unterlegen war.
WeiterlesenMindestens 400 Touristen in Peru am Fuße des Machu Picchu gestrandet
Wegen der anhaltenden Unruhen in Peru ist die bei Touristen aus aller Welt beliebte Weltkulturerbestätte Machu Picchu geschlossen worden. Die Schließung der historischen Inka-Stätte sei "wegen der sozialen Lage und zum Schutz der Integrität der Besucher" angeordnet worden, teilte das peruanische Kulturministerium am Samstag in Lima mit. Mindestens 400 Menschen, darunter 300 Ausländer, sind demnach im Ort Aguas Calientes am Fuße des Bergs mit der Inka-Stätte gestrandet. Die EU forderte indes ein Ende der Gewalt.
WeiterlesenHistorischer Sieg gegen den Frust: Köln überrollt Werder
Ein Tor vom Mittelkreis, ein Seitfallzieher vom Arbeitstier, und am Ende ein historischer Kantersieg für die kölsche Fußball-Seele: Der 1. FC Köln hat sich mit einem rauschhaften Auftritt gegen Werder Bremen seines Winter-Frusts entledigt. Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart feierte am Samstag ein 7:1 (5:1) im eigenen Stadion, es war Kölns höchster Bundesliga-Sieg seit fast 40 Jahren.
WeiterlesenRT Frankreich kündigt nach Einfrieren seiner Konten Schließung an
Nach dem Einfrieren der Konten des russischen Staatssenders RT in Frankreich hat dieser am Samstag seine Schließung angekündigt. Nach "fünf Jahren Schikane" hätten die Behörden ihr Ziel erreicht - RT Frankreich werde geschlossen, erklärte die Direktorin des Senders, Xenia Fedorowa, im Onlinedienst Twitter. Durch die Sperrung der Konten könnten 123 Mitarbeiter im Januar möglicherweise nicht mehr bezahlt werden und ihre Arbeitsstelle verlieren.
WeiterlesenErste Oppositionskundgebung in Tansania nach Aufhebung des Versammlungsverbots
Nach der Aufhebung des Versammlungsverbots in Tansania hat die größte Oppositionspartei des Landes ihre erste Kundgebung abgehalten. "Gott sei Dank ist der Tag gekommen, an dem wir auf dieser öffentlichen Versammlung mit unseren tansanischen Mitbürgern sprechen können", sagte der Vorsitzende der Chadema-Partei, Freeman Mbowe, am Samstag in der nördlichen Stadt Mwanza am Viktoriasee.
WeiterlesenWegen Unruhen in Peru Zugang zur Inka-Stätte Machu Picchu vorerst geschlossen
Wegen der anhaltenden Unruhen in Peru ist die bei Touristen aus aller Welt beliebte Weltkulturerbestätte Machu Picchu geschlossen worden. Die Schließung der historischen Inka-Stätte sei "wegen der sozialen Lage und zum Schutz der Integrität der Besucher" angeordnet worden, teilte das peruanische Kulturministerium am Samstag in Lima mit. Die Maßnahme gelte "bis auf Weiteres".
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