Britisches Gericht stuft geplante Abschiebeflüge nach Ruanda als "legal" ein
Ein britisches Gericht hat die Pläne Großbritanniens als rechtmäßig eingestuft, illegal in das Land eingereiste Flüchtlinge nach Ruanda in Ostafrika abzuschieben. Die Pläne der britische Regierung verstießen nicht gegen die Genfer Flüchtlingskonvention, heißt es in einer vom Londoner High Court am Montag veröffentlichten Erklärung.
WeiterlesenNach Entlassung: Becker spricht im TV über Zeit in Haft
Fünf Tage nach seiner Entlassung aus einem britischen Gefängnis und der Rückkehr nach Deutschland wird sich Boris Becker am Dienstag erstmals in einem Interview äußern. Zur Prime Time (20.15 Uhr) stellt sich die Tennis-Ikone im "Sat.1 Spezial. Boris Becker" den Fragen von Moderator Steven Gätjen, der ihn auch in der Haftanstalt Huntercombe besucht hatte.
WeiterlesenLambrecht will nach massiven Problemen vorerst keine neuen Puma-Panzer bestellen
Nach den weitreichenden Problemen mit dem Schützenpanzer Puma will Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) vorerst keine weiteren Exemplare kaufen. "Bevor sich das Fahrzeug nicht als stabil erweist, wird es kein 2. Los geben", also keine zweite Bestellung, erklärte Lambrecht am Montag. "Unsere Truppe muss sich darauf verlassen können, dass Waffensysteme auch im Gefecht robust und standfest sind."
WeiterlesenStuttgart: Mann stirbt an in abfahrendem Zug bei Einsteigeversuch
In Stuttgart ist ein Mann bei dem Versuch tödlich verletzt worden, in einen bereits anfahrenden Zug einzusteigen. Am Sonntagnachmittag habe der 60-Jährige ersten Ermittlungen zufolge mit Hilfe von Passanten die schon geschlossene Zugtür geöffnet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit. Während seine Begleiter noch in den Zug eingestiegen seien, sei der Mann gestürzt.
WeiterlesenTwitter-Nutzer stimmen für Ablösung von Musk als Unternehmenschef
Tech-Multimilliardär Elon Musk soll nach dem Willen von Twitter-Nutzern von seinem Chefposten zurücktreten. 57,5 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage stimmten laut dem am Montag bekannt gewordenen Ergebnis für dessen Rücktritt - ein Votum, das Musk nach eigenen Angaben respektieren wollte.
WeiterlesenKiew in der Nacht von russischen Drohnenangriffen überzogen
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht zum Montag nach ukrainischen Angaben von der russischen Armee mit einer Serie von Drohnenangriffen überzogen worden. Es seien "23 feindliche Drohnen über der Hauptstadt registriert" und "18 von ihnen abgeschossen" worden, erklärte die Kiewer Militärverwaltung am Montag auf Telegram. Die russischen Streitkräfte setzten demnach Schahed-Drohnen iranischer Bauart ein. Derweil wurde der russische Präsident Wladimir Putin in Minsk erwartet, wo er den belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko treffen wollte.
Weiterlesen50 Weihnachtsbäume vor Kirche in Nordrhein-Westfalen gestohlen
Unbekannte haben vor einer Kirche im nordrhein-westfälischen Schwerte auf einen Schlag 50 Weihnachtsbäume gestohlen. Sie entwendeten die Bäume in der Nacht zum Samstag vom Gelände des Gotteshauses, wie die Kreispolizeibehörde in Unna am Montag mitteilte. Die Weihnachtsbäume lagerten demnach dort, um für einen guten Zweck verkauft zu werden.
WeiterlesenKnapp neun Jahre Haft für 61-Jährigen wegen Totschlags an Nachbar in Hamburg
Weil er aus Ärger über Lärmbelästigung seinen Nachbarn erstach, hat das Hamburger Landgericht einen 61-jährigen zu acht Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Richter sprachen den Mann am Montag des Totschlags schuldig, wie eine Gerichtssprecherin sagte.
WeiterlesenScholz besucht Chanukka-Feier in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Montag die Chanukka-Feier der Heinz-Galinski-Schule in Berlin besucht. Empfangen wurde er unter anderem von den Schülerinnen und Schülern sowie dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster. Der Bundeskanzler entzündete die erste Kerze des Chanukka-Leuchters. In einer Ansprache betonte er, wie wichtig das jüdische Leben für die gesellschaftliche Entwicklung im Land sei.
WeiterlesenHistorisches UN-Artenschutzabkommen in Kanada verabschiedet
Nach tagelangen Verhandlungen und einer nächtlichen Marathonsitzung auf der Weltnaturkonferenz COP15 im kanadischen Montreal haben sich die Teilnehmerländer am Montag auf ein historisches Artenschutzabkommen geeinigt. "Das Abkommen ist angenommen", sagte der chinesische Umweltminister und Konferenzvorsitzende Huang Runqiu bei einer nächtlichen Plenarsitzung. Umweltverbände begrüßten das Abkommen, wiesen jedoch auf Schwachstellen hin.
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