Vor FIS-Entscheidung: DSV sieht Rückkehr Russlands kritisch
Der Deutsche Skiverband (DSV) sieht eine mögliche Rückkehr von russischen und belarussischen Sportlern in den Weltcup kritisch und wird diese Meinung auch bei der FIS-Entscheidung am Samstag einbringen. "In den bisherigen Abstimmungsrunden hat sich der DSV immer klar positioniert und trägt die Entscheidung der IBU, russischen und weißrussischen Teams die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen zu verwehren, vollumfänglich mit. Diese Position werden wir auch bei der Council-Sitzung der FIS vertreten", sagte DSV-Präsident Franz Steinle auf SID-Anfrage.
WeiterlesenUmfrage: Große Mehrheit trägt zumindest manchmal freiwillig Maske
Eine große Mehrheit der Deutschen trägt einer Umfrage zufolge zumindest manchmal freiwillig eine Maske zum Schutz vor Corona. In einer Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Infas für die "Zeit" äußerten sich 73 Prozent der Teilnehmenden entsprechend, wie die Zeitung am Mittwoch vorab meldete. Wie häufig die Maske getragen wird unterschiedet sich demnach aber.
WeiterlesenSchalke trennt sich von Trainer Kramer
Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat sich von Trainer Frank Kramer getrennt. Der Aufsteiger zog am Tag nach dem 1:5 (0:3) im DFB-Pokal beim Ligarivalen TSG Hoffenheim die Konsequenzen aus der Talfahrt mit fünf Pflichtspiel-Niederlagen in Folge.
WeiterlesenZeuge belastet in Korruptionsaffäre Österreichs Ex-Kanzler Kurz schwer
In der Korruptionsaffäre um den früheren österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz hat ein wichtiger Zeuge den einstigen ÖVP-Chef schwer belastet. Der ehemalige Generalsekretär im Wiener Finanzministerium, Thomas Schmid, erhob vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft weitreichende Vorwürfe gegen den Ex-Kanzler, wie die Nachrichtenagentur APA am Dienstag berichtete. Kurz sei in die sogenannte Inseratenaffäre involviert gewesen und habe von Umfrage-Finanzierungen über das Finanzministerium zu seinen Gunsten gewusst.
WeiterlesenRekabi gefeiert - Zweifel an Auftritt im Staats-TV
Die iranische Sportkletterin Elnaz Rekabi ist bei der Heimkehr nach ihrem weltweit aufsehenerregenden Wettkampf in Südkorea mit stürmischem Jubel empfangen worden. Die 33-Jährige gab am Teheraner Flughafen eine Erklärung des Bedauerns zu den Abläufen in Seoul ab, die weitgehend ihrer abwiegelnden Instagram-Mitteilung vom Vortag über ein "unabsichtliches Versehen" beim Verzicht auf den Hidschab glich. "Die Sorgen um ihre Sicherheit bleiben", teilte das Zentrum für Menschenrechte in Iran CHRI mit.
WeiterlesenIranische Sportlerin Rekabi in Teheran von jubelnder Menge empfangen
Nach ihrer Teilnahme ohne Kopftuch an einem Kletter-Wettkampf in Südkorea ist die iranische Sportlerin Elnas Rekabi am Flughafen in Teheran von einer jubelnden Menschenmenge begrüßt worden. Wie aus Videos der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorgeht, kam die 33-Jährige früh am Mittwochmorgen am Imam-Chomeini-Flughafen in der iranischen Hauptstadt an. Nach Aufnahmen der reformorientierten Tageszeitung "Shargh" hießen sie Dutzende Menschen willkommen, jubelten und klatschten.
Weiterlesen25 Tonnen Steine landen nach Unfall auf Autobahn in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg sind bei einem Unfall 25 Tonnen Steine auf einer Autobahn gelandet. Der Fahrer eines Sattelzugs kam bei der Fahrt auf der A81 bei Untergruppenbach vermutlich durch ein medizinisches Problem von der Fahrbahn ab, wie die Polizei in Heilbronn am späten Dienstag mitteilte.
WeiterlesenFür SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert bedeutet Wandern Freiheit
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert ist ein Wanderfreund. "Das mag kitschig klingen, aber für mich bedeutet Wandern Freiheit", sagte der 33-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Das ist der maximale Kontrast, den ich als Großstadtmensch bekommen kann - ich gehe gern Weitwanderwege, lange Strecken von Hütte zu Hütte." Zweiwöchige Wandertouren mit 20 Kilometern am Tag seien für ihn Entspannung pur.
Weiterlesen"Ampel" will Gesetz zu Akw-Laufzeiten bis Ende November unter Dach und Fach bringen
Die Ampel-Koalition will das Gesetz zur Verlängerung der Akw-Laufzeiten bis zum 25. November unter Dach und Fach bringen. An diesem Tag soll die Regelung, die den Weiterbetrieb dreier Meiler bis zum 15. April 2023 vorsieht, den Bundesrat passieren, wie die Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic am Mittwoch in Berlin sagte.
WeiterlesenUnbekannte manipulieren Belüftungsanlage - 30.000 Hühner in Stall erstickt
Nach dem Ausfall eines Belüftungssystems sind in einem Geflügelmastbetrieb im nordrhein-westfälischen Soest rund 30.000 Hühner erstickt. Ermittler gingen nach ersten Erkenntnissen von einer Straftat aus, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Anlage sei manipuliert worden.
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