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Stockholm -
EU-Kommission hofft auf „konstruktive Zusammenarbeit" mit nächster Regierung Italiens

EU-Kommission hofft auf „konstruktive Zusammenarbeit" mit nächster Regierung Italiens

Die EU-Kommission hofft nach dem Wahlsieg der euroskeptischen Rechten in Italien auf eine "konstruktive Zusammenarbeit" mit der neuen Führung in Rom. Die Kommission arbeite grundsätzlich mit jeder Regierung in der EU zusammen, die aus Wahlen hervorgehe, sagte der Kommissionssprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. "Das ist dieses Mal auch nicht anders. Wir hoffen natürlich auf eine konstruktive Zusammenarbeit", fügte er hinzu.

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Mann landet auf Oktoberfest versehentlich in Hundezwinger von Kettenkarussell

Mann landet auf Oktoberfest versehentlich in Hundezwinger von Kettenkarussell

Auf dem Münchner Oktoberfest ist ein Besucher versehentlich im Hundezwinger des Betreibers eines Kettenkarussells gelandet. Der unbekannte Mann habe bei der Fahrt am Sonntag einen persönlichen Gegenstand verloren und diesen offenbar suchen wollen, teilte die Polizei am Montag mit. Die Suche endete demnach äußerst schmerzhaft. Der Hund des Schaustellers habe den Mann gebissen.

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Mindestens sechs Tote durch Taifun "Noru" auf den Philippinen

Mindestens sechs Tote durch Taifun "Noru" auf den Philippinen

Durch den Taifun "Noru" sind auf den Philippinen mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Montag mitteilten, starben in einem überfluteten Dorf fünf Rettungskräfte. Ein älterer Mann starb bei einem Erdrutsch. Der von heftigen Regenfällen und Windböen auf der Hauptinsel Luzon begleitete Taifun ist der bisher stärkste Sturm, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat.

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Mehr als 1200 Festnahmen seit Beginn der Proteste im Iran

Mehr als 1200 Festnahmen seit Beginn der Proteste im Iran

Im Iran sind seit Beginn der Proteste nach dem Tod einer jungen Frau infolge ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei nach Behördenangaben mehr als 1200 Menschen festgenommen worden. "Bei den Unruhen in den vergangenen Tagen wurden in Masandaran 450 Randalierer festgenommen", erklärte der Generalstaatsanwalt der nordiranischen Provinz, Mohammad Karimi laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Montag. Am Samstag hatten iranische Behörden bereits 739 Festnahmen gemeldet, darunter 60 Frauen in Gilan, der Nachbarprovinz von Masandaran.

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Französischer Grünen-Parteichef tritt nach Gewaltvorwürfen von Ex-Partnerin zurück

Französischer Grünen-Parteichef tritt nach Gewaltvorwürfen von Ex-Partnerin zurück

Nach Vorwürfen psychologischer Gewalt gegen eine Ex-Partnerin hat der Parteichef der französischen Grünen seinen Posten aufgegeben. Da ihm die Vorwürfe nicht klar präsentiert worden seien, könne er sich nicht verteidigen. Dies sei eine "unhaltbare Situation", schrieb Julien Bayou in seiner Rücktrittserklärung am Montag. Es ist die zweite Partei innerhalb des linken Oppositionsbündnisses Nupes, die wegen mutmaßlicher Gewalt gegen Frauen unter Druck gerät.

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Kein neuer Minusrekord bei arktischem Meereis trotz heißen Sommers

Kein neuer Minusrekord bei arktischem Meereis trotz heißen Sommers

Trotz eines sehr heißen Sommers auf der Nordhalbkugel der Erde ist die Meereisbedeckung in der Arktis in diesem Jahr nicht auf einen neuen Tiefstand gesunken. Wie das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut (AWI) am Montag berichtete, schrumpfte die Fläche während der sommerlichen Schmelzperiode bis auf 4,79 Millionen Quadratkilometer und lag damit eher im Mittelfeld der aus den vergangenen 15 Jahren bekannten Werte. Die Ausdehnung lag damit aber zugleich weiterhin unter dem langjährigen Mittel der Eisausdehnung.

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Kreml stuft Schüsse an Schule in Russland als "Terrorangriff" ein

Kreml stuft Schüsse an Schule in Russland als "Terrorangriff" ein

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat die Schusswaffenattacke auf eine Schule in Russland mit mindestens 13 Toten als "unmenschlichen Terrorangriff" verurteilt. "Präsident Putin betrauert den Tod von Erwachsenen und Kindern in einer Schule, wo es einen Terrorangriff einer Person gab, die offensichtlich einer neofaschistischen Gruppe angehört", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau. "Der Präsident wünscht denjenigen, die bei diesem unmenschlichen Terrorangriff verletzt wurden, gute Besserung."

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Betrugsverdächtiger aus Nordrhein-Westfalen bekommt vorläufig kein Hartz IV

Betrugsverdächtiger aus Nordrhein-Westfalen bekommt vorläufig kein Hartz IV

Ein Hartz-IV-Empfänger aus Nordrhein-Westfalen, der bei einem illegalem Hawala-Bankingring mitgemacht haben soll, bekommt vorläufig keine Grundsicherung mehr vom Staat. Bei Hawala-Banking zahlen Kunden an einem Ort Bargeld ein, das woanders gegen Provision ausgezahlt wird - in dem Fall soll es zwischen Deutschland, der Türkei und Syrien hin- und hergegangen sein, wie das Landessozialgericht in Essen am Montag erklärte. Der Mann soll Mitglied eines illegalen Netzwerks mit 80 Beschuldigten gewesen sein.

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FDP-Chef Lindner fordert in Koalition "hohes Tempo" bei Gaspreisbremse

FDP-Chef Lindner fordert in Koalition "hohes Tempo" bei Gaspreisbremse

FDP-Chef Christian Lindner hat angesichts der Energiekrise ein "hohes Tempo" bei der Einführung einer Gaspreisbremse gefordert. Es müssten jetzt "sehr schnell" außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen werden, um Belastungen für Privathaushalte und Unternehmen auszugleichen, sagte Lindner nach einer Sitzung des FDP-Präsidiums am Montag. Die Bundesregierung müsse nun rasch die Finanzierung für die Gaspreisbremse klären, sagte der Bundesfinanzminister. Dies müsse "mit dem ausdrücklichen Bekenntnis zur Schuldenbremse" verbunden werden.

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Bundeskanzler Scholz positiv auf Corona getestet

Bundeskanzler Scholz positiv auf Corona getestet

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Scholz habe "leichte Symptome" und habe sich in seiner Wohnung im Kanzleramt in Isolation begeben, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag mit. Der Kanzler werde weiter interne Termine per Video oder über Telefonkonferenzen wahrnehmen. Dies gelte auch für das geplante Spitzentreffen mit den Regierungschefs- und -chefinnen der Länder am Mittwoch.

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