Russland bringt iranischen Satelliten Chayyam auf seine Umlaufbahn
Russland hat einen iranischen Satelliten ins All gebracht, der westlichen Befürchtungen zufolge von der russischen Armee für ihren Krieg in der Ukraine genutzt werden könnte. Der Start der Sojus-Rakete mit dem Satelliten Chayyam vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan wurde am Dienstag live von der russischen Weltraumbehörde Roskosmos übertragen. Später bestätigte das Kontrollzentrum, dass der Satellit seine Umlaufbahn erreicht habe.
WeiterlesenObst und Gemüse statt Fleisch und Käse - der Umwelt und der Gesundheit zuliebe
Der Verzehr von Obst und Gemüse ist besser für den Planeten als von Fleisch und Käse - aber auch Chips und gesüßte Getränke haben eine relativ gute Umweltbilanz. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Untersuchung von rund 57.000 Produkten herausgefunden, die in britischen und irischen Supermarktregalen stehen. Die Ergebnisse wurden nun im Fachmagazin "PNAS" veröffentlicht.
WeiterlesenEmine Sevgi Özdamar erhält diesjährigen Georg-Büchner-Preis
Die Schriftstellerin, Schauspielerin und Theaterregisseurin Emine Sevgi Özdamar erhält den Georg-Büchner-Preis 2022. Mit ihr werde eine "herausragende Autorin" ausgezeichnet, teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung am Dienstag im hessischen Darmstadt mit. Die Jury hob Özdamars Bedeutung für die deutsche Sprache und Literatur hervor. Beide verdankten der 75-Jährigen "neue Horizonte, Themen und einen hochpoetischen Sound".
WeiterlesenBeyoncé erobert nach mehr als zehn Jahren wieder ersten Platz der US-Singlecharts
US-Popstar Beyoncé hat erstmals seit mehr als zehn Jahren wieder die Chartspitze in den USA gestürmt. Ihre Single "Break My Soul" erreichte am Montag als erster Solosong der Sängerin seit 2008 Platz eins der Billboard Hot 100. Auch ihr neues Album "Renaissance" steht an der Spitze der Billboard Album-Charts. Erfolgreicher war in diesem Jahr nur Sänger Harry Styles mit seinem Album "Harry's House".
WeiterlesenWieder kleine Brände in Berliner Grunewald
Nach dem Großbrand im Berliner Grunewald hat es in der Nacht zum Dienstag wieder einzelne kleine Brände im Sperrkreis gegeben. Diese seien so gut wie möglich bekämpft worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Einsatzkräfte hätten auch wieder Explosionsgeräusche gehört. Nun solle zeitnah erneut die Temperatur am Brandort gemessen werden.
WeiterlesenTote und Verletzte bei Einsatz der israelischen Armee im Westjordanland
Nach der Gewalt im Gazastreifen sind bei Einsätzen der israelischen Armee im Westjordanland zwei Palästinenser getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Bei einer Hausdurchsuchung in Nablus seien am Dienstagmorgen "der Terrorist Ibrahim al-Nabulsi", der ein hochrangiger Vertreter der Brigaden der Al-Aksa-Märtyrer war, sowie ein weiterer palästinensischer Kämpfer getötet worden, teilte die israelische Armee mit. Die Al-Aksa-Brigaden sind der bewaffnete Arm der im Westjordanland herrschenden Fatah-Partei.
WeiterlesenVerpackungsspezialist Gerresheimer baut Werk in USA für Glasfläschchen aus
Mit einer Investition von bis zu 94 Millionen Dollar (92 Millionen Euro) in den USA will der Verpackungsspezialist Gerresheimer seine Position dort stärken. Investiert werde in die Produktions-, Liefer- und Logistikkapazitäten für Glasfläschchen, wie sie beispielsweise für Corona-Impfstoff verwendet werden, teilte das Unternehmen in Düsseldorf am Dienstag mit. Mit dem Geld will Gerresheimer eine bestehende Anlage im US-Bundesstaat North Carolina ausbauen.
WeiterlesenMihambo hatte Corona - EM-Start in München ungewiss
Weitsprung-Star Malaika Mihambo (28) hat sich nach ihrem WM-Triumph von Eugene mit dem Coronavirus infiziert und bangt um ihren Start bei der anstehenden Heim-EM der Leichtathletik in München (15. bis 21. August). Nach dem Ende ihrer Quarantäne reiste die Titelverteidigerin aber am Dienstag ins Trainingslager des deutschen Teams in Erding. Über ihren Start will Mihambo nach ihrem Trainingsrückstand kurzfristig entscheiden.
WeiterlesenReallöhne in der EU könnten 2022 um bis zu 2,9 Prozent sinken
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Europäischen Union müssen sich im laufenden Jahr auf einen hohen Reallohnverlust gefasst machen. EU-weit könnten die Reallöhne 2022 um bis zu 2,9 Prozent sinken, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte. Auch in Deutschland drohe ein Reallohnverlust von 2,9 Prozent. Die WSI-Experten plädierten für hohe Lohnforderungen in bestimmten Branchen.
WeiterlesenPsychische Krankheit häufigster Grund für stationäre Behandlung von jungen Menschen
Psychische Krankheiten sind bei jungen Menschen 2020 der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung im Krankenhaus gewesen. Unter den stationären Behandlungen bei den 15- bis 24-Jährigen machten psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen knapp 18 Prozent aus, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Es folgten Schwangerschaft und Geburt mit 15 Prozent, Verletzungen und Vergiftungen mit 14 Prozent sowie Krankheiten des Verdauungssystems mit zehn Prozent.
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