Im Sudan demonstrieren Angehörige der Haussa-Volksgruppe nach Ausschreitungen
Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit 79 Toten in der vergangenen Woche im Sudan haben Angehörige der Volksgruppe Haussa in mehreren Landesteilen demonstriert. In der Hauptstadt Khartum setzte die Polizei am Dienstag Tränengas gegen mehrere hundert Demonstranten ein, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. "Nein zu Massakern an Haussa" war auf Plakaten zu lesen.
WeiterlesenPathologe wegen falscher Krebsdiagnosen in Saarbrücken zu Haftstrafe verurteilt
Das Landgericht Saarbrücken hat einen Pathologen wegen fehlerhafter Krebsdiagnosen zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Der 63-Jährige wurde der schweren Körperverletzung, fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung in drei Fällen schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Ein Patient war nach einer Operation, die gar nicht nötig war, an Komplikationen verstorben.
WeiterlesenNiemeier und Lisicki in Hamburg früh gescheitert
Wimbledon-Viertelfinalistin Jule Niemeier ist beim WTA-Turnier am Hamburger Rothenbaum überraschend in der ersten Runde gescheitert. Die 22 Jahre alte Dortmunderin unterlag der Schweizer Weltranglisten-165. Joanne Zuger am Dienstag 4:6, 6:0, 4:6. Der deutschen Hoffnungsträgerin merkte man dabei die Strapazen der Vorwochen an.
WeiterlesenVersechsfachung öffentlicher Investitionen zum Erreichen der Klimaziele notwendig
Energiewende, Infrastruktur, Verkehr: Um die Klimaziele bis 2045 zu erreichen, sind laut einer Erhebung der Förderbank KfW Investitionen von Bund, Ländern und Kommunen in Höhe von rund 500 Milliarden Euro notwendig. Der Staat müsse "seine Anstrengungen in den kommenden Jahren kontinuierlich und zielgerichtet steigern", erklärte am Dienstag die Chefsvolkswirtin der KfW, Fritzi Köhler-Geib. Allein 297 Milliarden Euro müssten demnach in den Energiesektor fließen.
WeiterlesenIn Baden-Württemberg getötete 17-Jährige und mutmaßlicher Täter kannten sich
Die am Sonntag tot im Landkreis Ludwigsburg aufgefundene 17-Jährige und der in Untersuchungshaft sitzende Tatverdächtige kannten sich. Das teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Ludwigsburg am Dienstag mit. In welcher Beziehung die beiden zueinander standen, sei noch unklar.
WeiterlesenTerzic nach Haller-Diagnose bestürzt: "Das ist brutal schwer"
Trainer Edin Terzic von Borussia Dortmund hat bestürzt auf den Tumor-Fund bei Stürmer Sebastien Haller reagiert. "Das ist brutal schwer für uns. Das hat natürlich auch mich schockiert, diese Nachricht zu bekommen", sagte Terzic am Dienstag im BVB-Trainingslager in Bad Ragaz in den Schweizer Bergen.
WeiterlesenPetersberg-Dialog zeigt noch viel Gesprächsbedarf vor UN-Klimakonferenz
Der Berliner Petersberg-Dialog hat vor der Weltklimakonferenz im November noch viel Gesprächsbedarf verdeutlicht. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) lehnte zum Abschluss des Treffens trotz der internationalen Krisenlage Abstriche bei Klimazielen ab. Umweltschützer zogen eine durchwachsene Bilanz.
WeiterlesenNiemeier in Hamburg früh gescheitert
Wimbledon-Viertelfinalistin Jule Niemeier ist beim WTA-Turnier am Hamburger Rothenbaum überraschend in der ersten Runde gescheitert. Die 22 Jahre alte Dortmunderin unterlag der Schweizer Weltranglisten-165. Joanne Zuger am Dienstag 4:6, 6:0, 4:6. Der deutschen Hoffnungsträgerin merkte man dabei die Strapazen der Vorwochen an.
WeiterlesenChamenei warnt Türkei vor "schädlichen" Folgen einer Offensive in Nordsyrien
Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hat die Türkei vor einer Offensive im Norden Syriens gewarnt. Ein solcher Militäreinsatz würde "definitiv schädlich sein für Syrien, die Türkei und die Region", sagte Ayatollah Ali Chamenei laut einer Erklärung auf seiner Website bei einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Teheran. Eine Offensive werde "nicht zu den erwarteten politischen Maßnahmen der syrischen Regierung führen".
WeiterlesenLauterbach ruft zur Hilfe für ältere Menschen wegen Hitzewelle auf
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat angesichts der Hitzewelle zur Hilfe für Ältere aufgerufen. "Ihr Leben ist in den nächsten Tagen in Gefahr", schrieb Lauterbach am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Jüngere Menschen sollten daher auf Ältere achten und sie "an die Bedeutung von ausreichendem Trinken und Kühle erinnern".
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