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Stockholm -
US-Repräsentantenhaus will landesweites Recht auf Abtreibung wieder einführen

US-Repräsentantenhaus will landesweites Recht auf Abtreibung wieder einführen

Im Abtreibungsstreit in den USA hat das von den Demokraten kontrollierte Repräsentantenhaus am Freitag zwei Gesetzentwürfen zugestimmt, die landesweit die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen wieder verbessern sollen. Mit dem ersten Gesetz soll das Recht auf Abtreibung grundsätzlich wieder eingeführt werden. Der zweite Text soll Frauen schützen, die für Schwangerschaftsabbrüche in einen anderen Bundesstaat reisen müssen. Beide Vorstöße werden aber aller Voraussicht nach im von den oppositionellen Republikanern beherrschten Senat scheitern.

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Kater Larry könnte Konkurrenz in der Downing Street bekommen

Kater Larry könnte Konkurrenz in der Downing Street bekommen

Der britische Premierminister Boris Johnson wird die Downing Street 10 bald räumen müssen - er hingegen aber soll nach übereinstimmender Meinung der Briten bleiben: Kater Larry, seit mehr als zehn Jahren im Amt des offiziellen Mäusefängers. Sollte allerdings die aussichtsreiche Kandidatin Penny Mordaunt Premierministerin werden, muss Larry seine Heimat aber möglicherweise bald gegen vier Burma-Katzen verteidigen, wie die Kandidatin am Freitag in einer Frage-Antwort-Runde im Internet bekanntgab.

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In Ohio bei Polizeieinsatz getöteter Afroamerikaner von 46 Schüssen getroffen

In Ohio bei Polizeieinsatz getöteter Afroamerikaner von 46 Schüssen getroffen

Nach dem Tod eines Afroamerikaners bei einem Polizeieinsatz im US-Bundesstaat Ohio hat die Autopsie ergeben, dass der 25-Jährige von 46 Kugeln getroffen wurde. "Wir haben nicht feststellen können, durch welche Kugel er letztlich starb", erklärte am Freitag die zuständige Gerichtsmedizinerin nach Angaben der Zeitung "Akron Beacon Journal". Zugleich teilte sie mit, dass in dem Leichnam von Jayland Walker keine Rückstände von Drogen oder Alkohol gefunden worden seien.

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Internationale Geberkonferenz sagt Moldau weitere 600 Millionen Euro zu

Internationale Geberkonferenz sagt Moldau weitere 600 Millionen Euro zu

Bei einer internationalen Geberkonferenz für Moldau sind dem Nachbarland der Ukraine insgesamt 600 Millionen Euro Hilfe zugesagt worden. "Die Republik Moldau wird nicht allein gelassen", sagte der gastgebende rumänische Außenminister Bogdan Aurescu am Freitag in Bukarest. Deutschland will das osteuropäische Land mit "bis zu 77 Millionen Euro" unterstützen. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verwies darauf, dass Moldau besonders viele Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen hat.

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Berührung der Fäuste - Biden von saudiarabischem Kronprinz bin Salman empfangen

Berührung der Fäuste - Biden von saudiarabischem Kronprinz bin Salman empfangen

US-Präsident Joe Biden hat nach einem historischen ersten Direktflug von Israel nach Saudi-Arabien einen brisanten Besuch in dem Königreich begonnen - dem Land, das er vor seiner Wahl noch als "Paria" bezeichnet hatte. Zu Beginn seiner Visite wurde er am Freitagabend in der Hafenstadt Dschiddah von dem mächtigen Kronprinzen Mohammed bin Salman begrüßt, der nach US-Geheimdiensterkenntnissen hinter dem Mord an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi stecken soll.

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Tour de France: Pedersen gewinnt 13. Etappe in Saint-Etienne

Tour de France: Pedersen gewinnt 13. Etappe in Saint-Etienne

Der frühere Straßenrad-Weltmeister Mads Pedersen aus Dänemark hat die 13. Etappe der 109. Tour de France gewonnen. Der 26-Jährige vom Team Trek-Segafredo gewann am Freitag nach 192,6 km in Saint-Etienne aus einer Ausreißergruppe heraus, es war sein erster Etappensieg beim wichtigsten Radrennen der Welt. Zweiter wurde der Brite Fred Wright (Bahrain-Victorious) vor Hugo Houle (Kanada/Israel-Premier Tech).

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Mehr als drei Jahre Haft für verbotene Exporte an russische Rüstungsunternehmen

Mehr als drei Jahre Haft für verbotene Exporte an russische Rüstungsunternehmen

Das Dresdner Oberlandesgericht hat einen Geschäftsmann aus Sachsen wegen der illegalen Ausfuhr von Rüstungsgütern für russische Chemie- und Atomwaffenprogramme zu einer Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Nach Angaben einer Sprecherin sah es das Gericht am Freitag als erwiesen an, dass der Mann durch den wiederholten Verkauf militärisch nutzbarer Waren an ein von einem russischen Geheimdienst betriebenes Tarnfirmennetz gegen das deutsche Außenwirtschaftsgesetz verstieß.

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Russischer Oppositioneller Piwowarow zu vier Jahren Straflager verurteilt

Russischer Oppositioneller Piwowarow zu vier Jahren Straflager verurteilt

Der bekannte russische Oppositionelle Andrej Piwowarow ist wegen unerlaubter Publikationen zu vier Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Außerdem wurden ihm für acht Jahre alle "gesellschaftlich-politischen Betätigungen" verboten, wie Unterstützer Piwowarows am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilten.

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Trump-Aussage in Betrugsverfahren wegen Tod von Ex-Frau verschoben

Trump-Aussage in Betrugsverfahren wegen Tod von Ex-Frau verschoben

Eine mit Spannung erwartete Aussage des früheren US-Präsidenten Donald Trump im Betrugsverfahren gegen seine Familienholding ist nach dem Tod seiner Ex-Frau Ivana verschoben worden. Trump und seine beiden ältesten Kinder hätten um eine Vertagung gebeten, teilte am Freitag die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James mit. "Dies haben wir akzeptiert."

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Lauterbach rät auch Menschen unter 60 zur vierten Corona-Impfung

Lauterbach rät auch Menschen unter 60 zur vierten Corona-Impfung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rät auch Menschen unter 60 Jahren zur vierte Corona-Impfung - stößt damit aber auf Widerspruch. "Wenn jemand den Sommer genießen und kein Risiko eingehen" wolle, würde er in Absprache mit dem Hausarzt auch Jüngeren die Impfung empfehlen, sagte Lauterbach dem "Spiegel". Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, entgegnete in der "Welt am Sonntag", er kenne keine Daten, die einen solchen Ratschlag rechtfertigten. Auch die FDP kritisierte Lauterbachs Vorstoß.

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