Ermittlungen in 8600 Fällen wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in der Ukraine
Ukrainische und internationale Ermittler untersuchen nach den Worten der ukrainischen Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa inzwischen rund 8600 Fälle von mutmaßlichen Kriegsverbrechen. Mehr als 4000 weitere Fälle stünden in Zusammenhang mit Kriegsverbrechen, sagte Wenediktowa am Donnerstag der Deutschen Welle.
WeiterlesenOtte nach Überraschungssieg im Viertelfinale von München
Oscar Otte ist am Tag nach der enttäuschenden Auftaktpleite von Olympiasieger Alexander Zverev beim ATP-Turnier in München in die Rolle des deutschen Hoffnungsträgers geschlüpft. Der Kölner sorgte im Achtelfinale gegen den an Nummer drei eingestuften Top-20-Spieler Reilly Opelka (USA) durch ein 7:6 (7:4), 6:2 für eine weitere große Überraschung an der Isar. Als letzter Deutscher im Wettbewerb trifft der 28-Jährige in der Runde der besten Acht entweder auf den Franzosen Hugo Gaston oder den Chilenen Alejando Tabilo.
WeiterlesenBundestag bringt Kindersofortzuschlag auf den Weg
Der Bundestag hat erste Weichen gestellt, um die staatlichen Leistungen für Familien mit Kindern neu zu ordnen. Das Parlament brachte am Donnerstag mit der ersten Lesung den Gesetzentwurf für den Kindersofortzuschlag auf den Weg. Dieser soll eine Vorstufe zur Einführung der von der Ampel geplanten Kindergrundsicherung bilden. Die neue Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) bezeichnete den Zuschlag als "ersten Schritt, um Kinder vor Armut zu schützen".
WeiterlesenBiden bittet US-Kongress um 33 Milliarden Dollar für die Ukraine
US-Präsident Joe Biden beantragt beim Kongress 33 Milliarden Dollar (rund 31 Milliarden Euro) zur weiteren Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Davon sind 20 Milliarden Dollar für Militär- und Sicherheitshilfen für die Ukraine vorgesehen, wie ein US-Regierungsvertreter am Donnerstag in Washington sagte. "Das bedeutet Waffen und Munition, die an das ukrainische Volk gehen."
WeiterlesenRazzia gegen mutmaßliche Linksextremisten in Bayern
Mit einer Razzia sind Ermittler in Bayern gegen mutmaßliche Linksextremisten vorgegangen. Drei Verdächtigen wird die Gründung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft München am Donnerstag mitteilte. Sie sollen über Jahre hinweg eine linksextremistische Publikation herausgegeben und darin zu schweren Straftaten aufgerufen haben.
WeiterlesenBundesamt durfte vor Virensoftware von russischem Hersteller Kaspersky warnen
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einer neuen Gerichtsentscheidung zufolge vor der Virenschutzsoftware der russischen Firma Kaspersky warnen dürfen. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens in Münster teilte am Donnerstag mit, eine Beschwerde der deutschen Tochtergesellschaft von Kaspersky gegen einen Eilbeschluss des Kölner Verwaltungsgerichts abgelehnt zu haben.
WeiterlesenFrau stiehlt am helllichten Tag Ölgemälde aus Bielefelder Museum
Eine Frau hat am helllichten Tag ein Ölgemälde aus einem Bielefelder Museum gestohlen. Die dringend Tatverdächtige habe ein "sehr gepflegtes Erscheinungsbild", wie die Polizei am Donnerstag in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Laut Zeugenaussagen trug die unbekannte Frau am Mittwoch eine große Mappe mit einer roten Kordel unter ihrem Arm, als sie das Museum betrat und verließ. Darin befand sich mutmaßlich das aus seinem Holzrahmen herausgetrennte Gemälde.
WeiterlesenKlopp-Verlängerung in Liverpool bahnt sich an
Beim FC Liverpool bahnt sich eine Vertragsverlängerung von Teammanager Jürgen Klopp an. Nach Informationen des Portals The Athletic hat der 54-Jährige bei den Reds bereits bis 2026 unterschrieben, sein bisheriger Vertrag lief bis 2024. Klopps Berater war für den SID am Donnerstag nicht zu erreichen.
WeiterlesenRegierungsumbildung in Frankreich zieht sich länger hin als erwartet
Frankreichs Regierungsumbildung zieht sich länger hin als zunächst erwartet. Die Vorstellung des neuen Kabinetts werde erst näher an den im Juni stattfindenden Parlamentswahlen erwartet, hieß es am Donnerstag in Regierungskreisen. Die bisherige Regierungsmannschaft war am Mittag dennoch zu einer Art Abschiedssitzung mit sämtlichen 40 Mitgliedern und anschließendem Mittagessen zusammengekommen.
WeiterlesenIn Madrid fahren wegen hoher Strompreise weniger U- und Stadt-Bahnen
In der spanischen Hauptstadt Madrid fahren aufgrund der hohen Strompreise weniger U- und Stadt-Bahnen. "Die exorbitanten Energiepreise haben uns zu Maßnahmen gezwungen, um die täglichen Energiekosten zu verringern", sagte ein Sprecher von Metro Madrid am Donnerstag der AFP. Im Schnitt sei die Anzahl der eingesetzten Züge um zehn Prozent verringert worden. Verbraucherschützer kritisierten die Entscheidung.
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