Prozess gegen Dschihadisten aus "Beatles"-Zelle in den USA begonnen
Mit der Auswahl der Geschworenen hat am Dienstag der US-Prozess gegen ein Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) begonnen, der einer als "Beatles" bekanntgewordenen Zelle angehörte. Dem in Großbritannien aufgewachsenen El Shafee Elsheikh wird vor einem Bundesgericht in Alexandria nahe Washington unter anderem eine Beteiligung an der Ermordung der US-Journalisten James Foley und Steven Sotloff 2014 in Syrien zur Last gelegt. Die Eröffnungsplädoyers sollen am Mittwoch beginnen.
WeiterlesenNiederlande-Test: Flick verzichtet auf Experimente
Hansi Flick verzichtet im Klassiker in den Niederlanden (20.45 Uhr/ARD) weitestgehend auf Experimente. Der Bundestrainer schickt die nominell stärkste Startelf ins Prestigeduell in Amsterdam. Insgesamt nimmt Flick im Vergleich zum 2:0-Heimsieg drei Tage zuvor gegen Israel vier Änderungen vor.
WeiterlesenBukarest versorgt Bevölkerung vorsorglich mit Jod-Tabletten
Das ukrainische Nachbarland Rumänien wird die Bevölkerung ab der kommenden Woche kostenlos mit Jod-Tabletten versorgen, um sie für einen atomaren Zwischenfall zu wappnen. Die Gefahr sei nicht "vollständig auszuschließen", und bei einem Atomunfall bleibe keine Zeit, die Pillen zu verteilen, sagte Gesundheitsminister Alexandru Rafila am Dienstag. Er kündigte eine Informationskampagne für die Menschen an, denn sie Tabletten sollten nicht präventiv eingenommen werden.
WeiterlesenJuan Carlos will gegen Verweigerung von Immunität Berufung einlegen
Der frühere spanische König Juan Carlos wird gegen die Entscheidung eines Londoner Gerichts, ihm die Immunität zu verweigern, Berufung einlegen. Das kündigten die Anwälte des 84-Jährigen am Dienstag vor dem Londoner High Court an, an dem eigentlich der Prozess gegen den Ex-Monarchen wegen einer Belästigungsklage seiner früheren Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn beginnen sollte. Richter Matthew Nicklin vertagte daraufhin das Verfahren auf den 8. Juli.
WeiterlesenBerichte: Fast achtstündige Lücke in Trumps Anrufliste während Kapitol-Erstürmung
In der offiziellen Anrufliste des damaligen US-Präsidenten Donald Trump klafft am Tag der Kapitol-Erstürmung Anfang 2021 laut Medienberichten eine fast achtstündige Lücke. Die "Washington Post" und der Fernsehsender CBS berichteten am Dienstag, in der vom Weißen Haus erstellten Liste seien am 6. Januar 2021 zwischen 11.17 Uhr und 18.54 Uhr keine Telefonate aufgeführt.
WeiterlesenU21 nach Sieg in Israel fast am Ziel
Die deutsche U21 hat mit einem hart erkämpften Sieg in Israel das Tor zur EM 2023 weit aufgestoßen. Der Titelverteidiger gewann das Topspiel beim direkten Verfolger mit viel Mühe 1:0 (0:0) und baute seine Tabellenführung in der Qualifikationsgruppe B aus.
WeiterlesenUS-Künstler Jeff Koons will Skulpturen auf den Mond schicken
Der US-Künstler Jeff Koons will Skulpturen auf den Mond schicken und damit den Schritt zu einer "universellen" Kunst schaffen. Das gab die Galerie des 67-Jährigen am Dienstag bekannt. Auf der Erde will Koons seine Mond-Werke demnach als NFT vermarkten.
WeiterlesenScholz besucht Flutgebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) haben am Dienstag von der Flutkatastrophe betroffene Gebiete in Nordrhein-Westfalen besucht. Beide waren zusammen mit Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) in der Stadt Bad Münstereifel zu Gast. Am Nachmittag besuchte Scholz dann das von der Flut ebenfalls stark betroffene Ahrtal in Rheinland-Pfalz, begleitet wurde er von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).
WeiterlesenBoris Becker will Verbleib seiner Wimbledon-Trophäen nicht kennen
Tennislegende Boris Becker hat nach eigenen Angaben keine Ahnung, wo sich ein Teil seiner Trophäen auch aus Wimbledon befindet. Er besitze viele Pokale und Erinnerungsstücke aus seiner 15-jährigen Tenniskarriere, aber einige fehlten, sagte der 54-Jährige am Dienstag den Geschworenen im Southwark Crown Gericht. Sollte er sie wiederfinden, würde er sie sofort übergeben.
WeiterlesenAserbaidschan erklärt sich zu Friedensgesprächen mit Armenien bereit
Aserbaidschan hat sich am Dienstag zu Friedensgesprächen mit Armenien bereiterklärt. Falls Armenien "ernsthaft" über ein Friedensabkommen sprechen wolle, müssten "konkrete Schritte" in diese Richtung unternommen werden, erklärte das Außenministerium in Baku. Das Ministerium erinnerte daran, dass Aserbaidschan vor einem Jahr Friedensgespräche vorgeschlagen habe.
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