Deutsches Gastgewerbe erholt sich weiter deutlich
Das deutsche Gastgewerbe erholt sich weiter, liegt jedoch noch immer unter dem Niveau vor der Corona-Krise. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, stieg der Umsatz in der Branche, die Beherbergung und Gastronomie zusammenfasst, im Januar verglichen mit Dezember um 9,7 Prozent. Verglichen mit dem Lockdown-Monat Januar 2021 verdoppelte sich der reale Umsatz sogar (plus 107 Prozent).
WeiterlesenDIW-Präsident warnt vor länger anhaltender Rezession wegen Ukraine-Kriegs
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat vor einer länger anhaltenden Rezession im Fall der Verschärfung des Kriegs in der Ukraine gewarnt. "Auch ohne den Krieg wäre die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2022 wohl geschrumpft", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. "Mit dem Krieg könnte sich das im zweiten Quartal fortsetzen." Beruhige sich die Lage, könne es bei einer "kurzen, milden Rezession bleiben".
WeiterlesenFußball gedenkt Braun mit Schweigeminute und Trauerflor
Der gesamte deutsche Fußball gedenkt dem gestorbenen Egidius Braun. So wird die Nationalmannschaft zu Ehren des früheren Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bei ihrem nächsten Länderspiel am 26. März in Sinsheim gegen Israel mit Trauerflor auflaufen. Zudem hat der DFB bei deutschlandweit allen Partien am Wochenende um eine Schweigeminute gebeten. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem bereits zugestimmt.
WeiterlesenZahl der Opfer nach Bombardement von Theater in Mariupol immer noch unklar
Nach dem Bombardement eines als Schutzort genutzten Theaters in der ukrainischen Stadt Mariupol ist die Zahl der Opfer immer noch unklar. Der Bombenschutzkeller des Gebäudes habe den Beschuss überstanden und einige "Erwachsene und Kinder" seien lebend hinausgekommen, erklärte die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlaments, Ljudmila Denisowa, am Freitag. Die Arbeiten, um den Zugang zu dem Keller freizubekommen, dauerten demnach an. Schätzungen zufolge hatten etwa tausend Menschen in dem Theaterkeller Schutz gesucht.
WeiterlesenNHL: Draisaitl gewinnt und trifft zum 40. Mal
Der deutsche Eishockey-Topstar Leon Draisaitl bleibt mit den Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL auf Erfolgskurs. Der Nationalspieler steuerte einen Treffer beim deutlichen 6:1 gegen die Buffalo Sabres bei, für Edmonton war es der vierte Sieg in Folge.
WeiterlesenNadal nervenstark, Alcaraz wie einst Agassi
Rafael Nadal hat die knifflige Herausforderung des Australiers Nick Kyrgios gemeistert und das Halbfinale des Masters von Indian Wells erreicht. Der Grand-Slam-Rekordsieger setzte sich in einem packenden Duell mit 7:6 (7:0), 5:7, 6:4 durch und bleibt auch nach seinem 19. Match in dieser Saison ungeschlagen.
WeiterlesenNBA: Orlando verliert Kellerduell trotz 42 Wagner-Punkten
Auch starke 42 Punkte der Wagner-Brüder konnten die nächste Niederlage von Orlando Magic in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nicht verhindern. Das Team aus Florida um Franz und Moritz Wagner verlor das Kellerduell im Osten mit 120:134 gegen die Detroit Pistons. Orlando bleibt nach der dritten Pleite in Folge Schlusslicht der Eastern Konferenz, Detroit ist Vorletzter.
WeiterlesenFrankfurt feiert: "Nächte, für die man Fußball spielt"
Inmitten des Frankfurter Freudentaumels fand selbst der sonst so besonnene Oliver Glasner kaum mehr Worte. "Ich bin noch total geflasht von den Emotionen. Das Spiel hat alles geboten, für was die Euro-Eintracht steht", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem dramatischen Einzug ins Viertelfinale der Europa League durch einen Last-Minute-Treffer in der Verlängerung.
WeiterlesenLampard bricht sich bei Everton-Sieg die Hand
Teammanager Frank Lampard hat den Premier-League-Sieg seines FC Everton teuer bezahlt. "Ich habe mir beim Jubeln die Hand gebrochen", sagte der 43-Jährige nach dem 1:0-Last-Minute-Sieg gegen Newcastle United: "Es ist ein bisschen wund und ein bisschen wackelig, aber das ist mir egal."
WeiterlesenHülkenbergs Kurz-Comeback "alles andere als einfach"
Die "Sachen gepackt", den "Helm poliert", und dann ab zum Flughafen: Bei Nico Hülkenberg kehrte am Donnerstag so etwas wie hektische Routine ein - schon zum vierten Mal gibt der 34-Jährige ein kurzfristiges Comeback in der Formel 1. Ab Freitag ersetzt er Sebastian Vettel bei Aston Martin, der Ex-Weltmeister fällt für den Großen Preis von Bahrain (Sonntag, 16.00 Uhr MEZ/Sky) aufgrund einer Corona-Infektion aus.
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