Papst Leo XIV.: Christen können Kriege nicht befürworten
Papst Leo XIV. hat bei seiner Predigt in der Sagrada Família in Barcelona die Unvereinbarkeit von Krieg und christlichem Glauben betont. "Wir können nicht an Jesus glauben und gleichzeitig den Krieg fördern", sagte der Papst am Mittwoch in einer kaum verhohlenen Anspielung auf die US-Regierung von Präsident Donald Trump. "Wir können nicht an Jesus glauben und Unschuldige töten." In seiner Messe in der Basilika schien außerdem auf Migration anzuspielen, als er sagte, Christen könnte nicht "jene im Stich lassen, die vor Elend fliehen".
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Nordisch-WM 2031: FIS vertagt Oberstdorf-Entscheidung
Erst ließ die FIS fast zwei Stunden auf sich warten - dann wurde keine Entscheidung verkündet: Bei der Frage, ob die Nordische Ski-WM 2031 nach Oberstdorf geht oder nach Planica in Slowenien, müssen sich beide Bewerber gedulden, denn der der erste Tag des Kongresses des Internationalen Skiverbandes FIS in Serbiens Hauptstadt Belgrad endete mit einer Farce.
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Trump gibt 70 Milliarden Dollar für Abschiebungen frei
US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Unterschrift ein Haushaltsgesetz in Kraft gesetzt, das 70 Milliarden Dollar (gut 60 Milliarden Euro) für Migrationskontrollen und Massenabschiebungen vorsieht. Trump unterzeichnete das "Secure America"-Gesetz (Macht Amerika sicher) am Mittwoch im Weißen Haus. Das Geld soll in den kommenden drei Jahren an die Einwanderungs-, Grenzschutz- und Zollbehörden fließen.
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Macron: Selenskyj nimmt an Sitzung beim G7-Gipfel kommende Woche in Evian teil
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nach französischen Angaben am Dienstagmorgen an einer Sitzung beim G7-Gipfel im französischen Evian teilnehmen. "Das ist für uns sehr wichtig, da wir innerhalb der G7 einen Konsens zur Unterstützung der Ukraine wiederherstellen müssen" - einschließlich "der Notwendigkeit von Verhandlungen", erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch. Er ist Gastgeber des Gipfels.
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Vor U-Ausschuss: Bill Gates bestreitet Verwicklung in Epsteins Missbrauchsfälle
Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat eine Verwicklung in die Verbrechen des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein bestritten. Gates sagte am Mittwoch vor Abgeordneten in Washington, er habe trotz einiger Treffen mit Epstein "niemals irgendwen zum Opfer gemacht". Er sei auch nie auf Epsteins berüchtigter Insel gewesen, auf seiner Ranch oder in seinem Haus in Florida, beteuerte der 70-Jährige.
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Papst Leo XIV. feiert Messe in Basilika Sagrada Família in Barcelona
Papst Leo XIV. hat am Mittwoch eine Messe in der Basilika Sagrada Família in Barcelona gefeiert. Bei seiner Ankunft an der weltberühmten Kirche wurde der Papst am Abend unter anderem von König Felipe VI. und Königin Letizia empfangen, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Große Menschenmengen hatten zuvor die Fahrtstrecke des Papstes gesäumt, als dieser sich in seinem Papamobil langsam der Basilika näherte.
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Trump unterstreicht: Werde bei WM sein
Ob Donald Trump bei der Fußball-WM eine Rolle spielen wird? Natürlich! Der US-Präsident bejahte eine entsprechende Frage bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus: "Das werde ich, das werde ich." Der 79-Jährige nannte allerdings keine Details. Weltverbandspräsident Gianni Infantino hatte zuvor erklärt, er erwarte, dass Trump dem neuen Weltmeister am 19. Juli nach dem Finale die Trophäe überreichen werde.
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Koalition berät in Spitzentreffen mit Sozialpartnern über Reformen
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind am Mittwochabend zu Beratungen mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden über die geplanten Reformen im Sozialbereich und zur Stärkung der Wirtschaft zusammengekommen. Laut Bundesregierung geht es bei dem Treffen im Bundeskanzleramt unter Vorsitz von Kanzler Friedrich Merz (CDU) um einen "Austausch politischer Positionen und Ideen". Entscheidungen sollten noch nicht getroffen werden.
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Einigung von Union und SPD: Tankrabatt läuft zum 1. Juli aus
Der seit Anfang Mai geltende Tankrabatt läuft zum 1. Juli aus: Darauf einigten sich die Fraktionen von CDU/CSU und SPD, wie die zuständigen Fraktionsvizes Sepp Müller (CDU) und Armand Zorn (SPD) am Mittwoch gegenüber der "Bild" bestätigten. "Wir haben nach langen Beratungen entschieden, dass wir den Tankrabatt wie geplant am 30. Juni auslaufen lassen werden", sagte Zorn. Müller sagte: "Es ist finanzpolitisch nicht sinnvoll. Wir können es uns in der aktuellen Lage nicht leisten, Schulden dafür aufzunehmen."
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Handball: DHB-Männer im WM-Eröffnungsspiel gegen Tunesien
Für die deutschen Handballer sind bei der Heim-WM zu Beginn kommenden Jahres (13. bis 31. Januar 2027) Tunesien, Serbien und Uruguay die ersten Hürden. Dieses Auftaktprogramm für die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason ergab am Mittwochabend die Auslosung der acht Vorrunden-Gruppen im weltberühmten Münchner Hofbräuhaus.
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