US-Regierung verschickt Plan für Angriffe auf Huthis irrtümlich an Journalisten
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat versehentlich einen streng geheimen Einsatzplan für die Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen an einen Journalisten übermittelt. Dies bestätigte am Montag der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Brian Hughes. Die Regierung untersuche derzeit, wie "eine ungewollte Nummer" der Chat-Gruppe hinzugefügt worden sei, in welcher der Plan verschickt wurde.
WeiterlesenGrüne nominieren Nouripour für Amt des Bundestagsvizepräsidenten
Die Grünen schicken Omid Nouripour für den Posten des Bundestagsvizepräsidenten ins Rennen. Der 49-Jährige wurde am Montag nominiert, wie die Bundestagsfraktion nach ihrer Sitzung in Berlin mitteilte. Nouripour war von Anfang 2022 bis November 2024 Grünen-Chef.
WeiterlesenNur zu Beginn wackelig: Zverev im Achtelfinale von Miami
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat beim ATP-Masters in Miami das Achtelfinale erreicht und sich erneut in aufsteigender Form präsentiert. Der an Nummer eins gesetzte Hamburger bezwang den Australier Jordan Thompson in der dritten Runde nach leichten Startschwierigkeiten mit 7:5, 6:4 und trifft in der Runde der letzten 16 nun auf den Franzosen Arthur Fils oder Frances Tiafoe aus den USA.
Weiterlesen"Wir kriegen das hin": SPD-Chef zuversichtlich zu Koalitionsvertrag mit Union
SPD-Chef Lars Klingbeil hat sich trotz noch großer Differenzen mit der Union zuversichtlich gezeigt, dass die Koalitionsverhandlungen erfolgreich sein werden. "Wir kriegen das hin", sagte Klingbeil am Montag in Berlin. "Ich bin optimistisch, dass wir einen guten Koalitionsvertrag hinbekommen."
WeiterlesenNorwegens Kronprinzessin Mette-Marit sagt Besuch in Leipzig wegen Krankheit ab
Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat ihren Besuch bei der Leipziger Buchmesse wegen ihrer chronischen Lungenerkrankung abgesagt. Die Prinzessin sei für zwei Wochen krankgeschrieben und könne in dieser Zeit ihre königlichen Pflichten nicht wahrnehmen, teilte der Palast am Montag mit. Die schwere Lungenerkrankung der 51-Jährigen hatte sich nach Angaben des Königshauses zuletzt verschlechtert. Mette-Marit habe "täglich Symptome und Beschwerden, die sich auf die Erfüllung ihrer Pflichten auswirken", hatte der Palast am 6. März erklärt.
WeiterlesenSaarländische SPD-Politikerin Ortleb soll Vize-Parlamentspräsidentin werden
Die saarländische SPD-Politikerin Josephine Ortleb soll stellvertretende Parlamentspräsidentin werden. Die Abgeordnete wurde einstimmig vom Fraktionsvorstand nominiert, wie Partei- und Fraktionschef Lars Klingbeil am Montag sagte. Demnach schlug er die 38-Jährige selbst vor.
WeiterlesenAußenminister: Iran zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA bereit
Der Iran hat seine Bereitschaft zu indirekten Atom-Verhandlungen mit den USA bekundet. "Der Weg für indirekte Verhandlungen ist offen", erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am Montag. Direkte Gespräche schloss er aus, solange sich die "Haltung der anderen Seite zur Islamischen Republik" nicht ändere. Unter dem von US-Präsident Donald Trump ausgeübtem "maximalen Druck" werde Teheran nicht in direkte Verhandlungen einsteigen.
WeiterlesenGrünen-Fraktionschefinnen Dröge und Haßelmann im Amt bestätigt
Die Grünen haben Britta Haßelmann und Katharina Dröge erneut an die Spitze ihrer Bundestagsfraktion gewählt. In einem Beitrag auf X bedankte sich Dröge am Montagnachmittag für die Wahl gemeinsam mit Haßelmann und das entgegengebrachte Vertrauen.
WeiterlesenTrump kündigt Strafzölle von 25 Prozent gegen Importeure venezolanischen Öls an
US-Präsident Donald Trump will mittels drastischen Strafzöllen gegen Staaten, die Öl und Gas aus Venezuela beziehen, den wirtschaftlichen Druck auf das südamerikanische Land massiv erhöhen. Trump kündigte am Montag auf seiner Onlineplattform Truth Social an, dass auf alle Importe aus Ländern, die sich von Venezuela mit Öl und Gas beliefern lassen, ab dem 2. April in den USA ein genereller Strafzoll von 25 Prozent erhoben werden soll.
WeiterlesenDelegationen Russlands und der USA sprechen in Saudi-Arabien über Ukraine-Waffenruhe
Unterhändler Russlands und der USA sind in Saudi-Arabien zu Gesprächen über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine zusammengekommen. Bei dem Treffen am Montag in einem Hotel in der Hauptstadt Riad sollte es nach Angaben aus Moskau um eine mögliche Wiederbelebung einer Vereinbarung aus dem Jahr 2022 für einen sicheren Transport ukrainischer Agrarexporte über das Schwarze Meer gehen. Am Vortag hatten die US-Unterhändler bereits mit der ukrainischen Seite gesprochen.
WeiterlesenIn den News