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Stockholm -
Dammbruch im Ural: Situation in 200.000-Einwohner-Stadt Orsk "kritisch"

Dammbruch im Ural: Situation in 200.000-Einwohner-Stadt Orsk "kritisch"

Nach dem Bruch eines Staudamms im Ural ist die Situation in der 200.000-Einwohner-Stadt Orsk nach Angaben des russischen Notfallministers angespannt. "Es hat sich eine kritische Situation ergeben", sagte Alexander Kurenkow am Sonntag bei einem Besuch in Orsk. Der Dammbruch hat in der an Kasachstan grenzenden Region Orenburg zu massiven Überschwemmungen geführt, tausende Menschen mussten evakuiert werden.

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Rheinland-pfälzisches Bitburg bereitet sich auf Bombenentschärfung vor

Rheinland-pfälzisches Bitburg bereitet sich auf Bombenentschärfung vor

Im rheinland-pfälzischen Bitburg soll am frühen Sonntagnachmittag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Feuerwehr und Polizei begannen am Sonntagmorgen mit der Räumung - es wurden 18 Straßensperren eingerichtet, wie die Trierer Polizei im Kurzbotschaftendienst X mitteilte. Etwa 2000 Menschen müssen vorübergehend ihre Wohnungen verlassen.

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Militärisches Säbelrasseln der USA und Chinas im Südchinesischen Meer

Militärisches Säbelrasseln der USA und Chinas im Südchinesischen Meer

Angesichts eines Marine- und Luftmanövers der USA mit mehreren Verbündeten im Südchinesischen Meer hat China am Sonntag "Kampfpatrouillen" in die umstrittenen Gewässer geschickt. "Alle militärischen Aktivitäten, die die Lage im Südchinesischen Meer durcheinander bringen und Gefahrenherde schaffen, sind unter Kontrolle", erklärte die chinesische Armee offensichtlich mit Blick auf ein gemeinsames Manöver der USA, Australiens, Japans und der Philippinen.

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Mehr als jeder Zehnte lebt in überfüllter Wohnung

Mehr als jeder Zehnte lebt in überfüllter Wohnung

Die Wohnungsnot in Deutschland hat sich weiter verschärft: Mehr als 9,5 Millionen Menschen leben in überfüllten Wohnungen, wie aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht (BSW) hervorgeht, aus der das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Sonntag zitierte. Die Wohnungsnot betrifft damit 11,3 Prozent der Bevölkerung, mehr als jeden Zehnten.

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Israel gedenkt ein halbes Jahr nach "grauenerregendem Massaker" der Opfer der Hamas

Israel gedenkt ein halbes Jahr nach "grauenerregendem Massaker" der Opfer der Hamas

Ein halbes Jahr nach schlimmsten Angriff seit seiner Staatsgründung hat Israel der Opfer des "grauenerregenden Massakers" durch die Hamas gedacht. Israel erinnere am Sonntag an "den grausamen Terrorangriff und das grauenerregende Massaker" der radikalislamischen Palästinenserorganisation vom 7. Oktober, erklärte Israels Präsident Isaac Herzog. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) forderte die Hamas auf, die Geiseln "sofort" freizulassen und "ihre Waffen" niederzulegen.

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"Riesenschritt": Kämna verlässt Intensivstation

"Riesenschritt": Kämna verlässt Intensivstation

Der deutsche Radprofi Lennard Kämna befindet sich nach seinem Verkehrsunfall während einer Trainingsfahrt auf Teneriffa auf dem Weg der Besserung und hat die Intensivstation verlassen. Das teilte sein Team Bora-hansgrohe am Sonntag mit und machte erstmals konkrete Angaben zu Art und Schwere der Verletzungen. Demnach erlitt der 27-Jährige ein schweres Thoraxtrauma mit Rippen-Frakturen und einer Lungenprellung.

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Ecuador nach Sturm auf Mexikos Botschaft international in der Kritik

Ecuador nach Sturm auf Mexikos Botschaft international in der Kritik

Ecuadors Regierung sieht sich nach einem massiven Polizeieinsatz in der mexikanischen Botschaft in Quito internationaler Kritik ausgesetzt. Mexiko brach nach dem Vorfall, bei dem Spezialeinheiten in seine Botschaft in Ecuadors Hauptstadt eindrangen und den ecuadorianischen Ex-Vizepräsidenten Jorge Glas festnahmen, am Wochenende die diplomatischen Beziehungen zu dem Land ab. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich "alarmiert" und betonte die Bedeutung der Unverletzlichkeit von diplomatischen Vertretungen. Mehrere lateinamerikanische Länder verurteilten die Aktion.

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Schauspieler Peter Sodann mit 87 Jahren gestorben

Schauspieler Peter Sodann mit 87 Jahren gestorben

Der ostdeutsche Schauspieler Peter Sodann ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 87 Jahren, wie seine Familie am Sonntag dem MDR bestätigte. Gestorben sei er in Halle an der Saale. Dem Fernsehpublikum war Sodann vor allem als langjähriger "Tatort"-Kommissar Bruno Ehrlicher bekannt. Sein künstlerisches und politisches Wirken reichte aber weit über diese Rolle hinaus: Sodann, der als junger Mann den Beruf des Werkzeugmachers lernte, war Theaterchef, leidenschaftlicher Büchersammler - und sogar Bundespräsidentenkandidat.

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Ein Toter und fünf Verletzte bei Verkehrsunfall nahe Paderborn

Ein Toter und fünf Verletzte bei Verkehrsunfall nahe Paderborn

Bei einem Unfall mit zwei Autos und einem Motorrad ist in der Nähe von Paderborn ein Mensch gestorben. Fünf Menschen wurden verletzt, wie die Polizei im nordrhein-westfälischen Höxter am Samstagabend mitteilte. Der Unfall ereignete sich demnach am Samstagnachmittag im Ort Nieheim.

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Yellen und Li hoffen auf bessere Zusammenarbeit zwischen USA und China

Yellen und Li hoffen auf bessere Zusammenarbeit zwischen USA und China

Auf ihrer weltweit aufmerksam verfolgten China-Reise hat US-Finanzministerin Janet Yellen am Sonntag Regierungschef Li Qiang getroffen. Beide Seiten zeigten sich dabei optimistisch hinsichtlich einer besseren Zusammenarbeit ihrer Länder. "China hofft aufrichtig, dass beide Länder Partner sein werden und keine Gegner", sagte Li zum Auftakt des Treffens in Peking. Yellen betonte ihrerseits, dass es für eine gute Partnerschaft unabdingbar sei, "direkt und offen" miteinander zu kommunizieren.

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