Faeser will nach Amoklauf in Hamburg geplantes Waffengesetz auf Lücken prüfen
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nach dem Amoklauf in Hamburg auf eine Verschärfung des Waffenrechts gepocht - und zugleich eine Überprüfung des von ihr dazu vorgelegten Gesetzentwurfs angekündigt. Die furchtbare Tat mit acht Toten zeige, "wie notwendig Änderungen" im Waffenrecht seien, sagte Faeser am Freitagabend in den ARD-"Tagesthemen". Der von ihr dazu vorgelegte Gesetzentwurf solle nun nochmals auf mögliche "Lücken" überprüft werden.
WeiterlesenFünf Festnahmen nach Entführung und Tötung von US-Bürgern in Mexiko
Nach der Entführung und Tötung von US-Bürgern in Mexiko sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Den Männern werde Entführung und Mord vorgeworfen, teilte am Freitag die Staatsanwaltschaft der Region Tamaulipas im Norden des Landes mit. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus dem Büro der Staatsanwaltschaft erfuhr, waren die fünf Festgenommenen am Donnerstag gefesselt auf einer Straße der Stadt Matamoros gefunden worden.
WeiterlesenNach Amoklauf in Hamburg mehren sich Forderungen nach Reform des Waffenrechts
Nach dem Amoklauf von Hamburg mit acht Toten mehren sich die Forderungen nach einer Reform des Waffenrechts. Unter anderem stellte die Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, die jetzigen Regelungen teilweise in Frage. Es sei beispielsweise "mehr als fragwürdig, warum nur Unter-25-Jährige ein amtsärztliches oder psychologisches Gutachten vorlegen müssen bei der Beantragung einer waffenrechtlichen Erlaubnis", sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgabe).
Weiterlesen200 Persönlichkeiten fordern Ende von Impfstoff-Ungerechtigkeit
Drei Jahre nach der Einstufung der Corona-Verbreitung als Pandemie haben knapp 200 Persönlichkeiten ein Ende der Impfstoff-Ungerechtigkeit in der Welt gefordert. Ein ungleicher Zugang zu Impfstoff wie während der Corona-Pandemie dürfe sich "niemals" wiederholen, erklärten sie am Samstag. Die WHO hatte die Verbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 als Pandemie eingestuft.
WeiterlesenArgentiniens Torhüter versteigert Weltmeister-Handschuhe zugunsten von Krebsklinik
Der argentinische Torhüter Emiliano Martinez hat seine bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Finale getragenen Handschuhe zugunsten einer Kinder-Krebsklinik versteigert. Durch die Aktion seien am Freitag umgerechnet 42.000 Euro eingenommen worden, teilte das Garrahan-Krankenhaus in Buenos Aires mit. Zu der Versteigerung war Martinez per Videolink zugeschaltet.
WeiterlesenLemke fordert Wissing im Streit um EU-Verbrenner-Aus zum Einlenken auf
Im Streit um das EU-weit geplante Aus für Verbrennermotoren hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) ein Einlenken von Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) gefordert. Es sei auf EU-Ebene eine klare Vereinbarung getroffen worden, dass Neuwagen ab 2035 keine Emissionen mehr ausstoßen sollen, sagte Lemke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben). "Deutschland sollte auf europäischer Ebene verlässlich agieren und zu seinen Zusagen stehen."
WeiterlesenMehrstündige Geiselnahme in Apotheke in Karlsruhe unblutig beendet
Ohne Blutvergießen hat die Polizei in Karlsruhe eine mehrstündige Geiselnahme in einer Apotheke beenden können. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger sei festgenommen worden, hieß es am Freitagabend in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Mann hatte den Angaben zufolge elf Menschen in seiner Gewalt - derzeit wird geprüft, ob unter ihnen möglicherweise auch eine Komplizin des Täters war.
WeiterlesenKolumbiens Regierung und ELN-Guerilla wollen über Waffenruhe verhandeln
Kolumbiens Regierung und die Guerilla-Gruppe ELN haben sich auf Verhandlungen über eine Waffenruhe verständigt. Das teilten beide Seiten am Freitag zum Ende einer zweiten Runde von Friedensgesprächen in Mexiko-Stadt mit. Ziel sei ein Waffenruhe-Abkommen auf der Basis des Völkerrechts, hieß es in einer gemeinsamen Vereinbarung.
WeiterlesenUSA und EU streben Abkommen über kritische Mineralien für E-Autos an
Im Streit um US-Subventionen für grüne Technologien streben die USA und die EU im Zuge einer Annäherung ein Abkommen über kritische Mineralien an. Damit sollen in der EU geförderte oder verarbeitete kritische Mineralien bei den Voraussetzungen für US-Subventionen für Elektrofahrzeuge zählen, wie US-Präsident Joe Biden und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag nach einem Treffen im Weißen Haus mitteilten.
WeiterlesenUSA und EU streben Abkommen über kritische Mineralien an
Im Streit um US-Subventionen für grüne Technologien streben die USA und die EU ein Abkommen über für Elektroautos notwendige kritische Mineralien an. Das teilten US-Präsident Joe Biden und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Freitag nach einem Treffen im Weißen Haus in Washington mit. Damit sollen in der EU geförderte oder verarbeitete kritische Mineralien bei US-Subventionen für Elektrofahrzeuge berücksichtigt werden.
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