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Tinder-Muttergesellschaft verklagt Google im Streit um Zahlungssysteme

Tinder-Muttergesellschaft verklagt Google im Streit um Zahlungssysteme

Die Muttergesellschaft der Dating-App Tinder hat am Montag in den USA Klage gegen Google eingereicht, weil der Technologieriese angeblich seine marktbeherrschende Stellung missbraucht. "Google dominiert und kontrolliert fast vollständig den Markt für den Vertrieb von Apps" für sein Handy-Betriebssystem Android, erklärte die Match Group. Der Konzern habe "seine Macht auf verschiedene Weise zum Nachteil von Nutzern und App-Entwicklern missbraucht".

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Klopp über nahenden Haaland-Wechsel zu City: "Neue Maßstäbe"

Klopp über nahenden Haaland-Wechsel zu City: "Neue Maßstäbe"

Teammanager Jürgen Klopp vom FC Liverpool glaubt, dass der sich massiv abzeichnende Wechsel von Erling Haaland von Borussia Dortmund zu Manchester City "neue Maßstäbe" auf dem Fußball-Transfermarkt setzen wird. "Wenn Erling Haaland dorthin geht, wird es sie nicht schwächen, definitiv nicht", sagte Klopp im Interview mit Sky UK.

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Südkoreas neuer Präsident verlangt vollständige atomare Abrüstung Nordkoreas

Südkoreas neuer Präsident verlangt vollständige atomare Abrüstung Nordkoreas

Südkoreas neuer Präsident Yoon Suk Yeol hat nach seiner Vereidigung die vollständige nukleare Abrüstung Nordkoreas verlangt - und damit einen schärferen Ton im innerkoreanischen Konflikt angekündigt. In seiner Antrittsrede sagte Yoon am Dienstag vor der Nationalversammlung in Seoul, die Atomwaffen des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un seien eine Bedrohung für die Sicherheit Südkoreas, der Region und der ganzen Welt.

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Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 522

Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 522

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder über 500 gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Dienstagmorgen mit 522,7 an. Am Montag hatte die Inzidenz bei 499,2 gelegen, vor einer Woche bei 632,2. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.

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Dating-App Grindr will an die Börse

Dating-App Grindr will an die Börse

Die Dating-Plattform für Schwule, Grindr, will an die Börse. Das US-Unternehmen gab am Montag bekannt, dass es sich dafür mit einer speziellen Akquisitionsgesellschaft zusammengeschlossen hat. Das Unternehmen wird demnach auf 2,1 Milliarden Dollar (zwei Milliarden Euro) bewertet und voraussichtlich 384 Millionen Dollar aus dem Börsengang einnehmen. Mit dem Geld wolle Grindr "die Möglichkeiten, die es der LGBTQ+-Community bietet, weiter ausbauen", erklärte Unternehmenschef Jeff Bonforte.

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Gefängniswärterin stirbt nach Flucht mit Häftling in den USA

Gefängniswärterin stirbt nach Flucht mit Häftling in den USA

Die Flucht eines Schwerkriminellen und dessen Gefängniswärterin und mutmaßlicher Geliebter in den USA hat ein tragisches Ende gefunden: Wie die Polizei am Montag mitteilte, erschoss sich die Justizbeamtin Vicky White nach einer Verfolgungsjagd selbst. Der mutmaßliche Mörder Casey White konnte hingegen verhaftet werden. Die beiden hatten mit ihrem Ausbruch aus einem Gefängnis im US-Bundesstaat Alabama vor zehn Tagen für Aufsehen gesorgt.

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Marilyn-Monroe-Porträt von Andy Warhol erzielt Rekordpreis von 195 Millionen Dollar

Marilyn-Monroe-Porträt von Andy Warhol erzielt Rekordpreis von 195 Millionen Dollar

Ein berühmtes Porträt der Hollywood-Legende Marilyn Monroe von Pop-Art-Künstler Andy Warhol ist am Montag für den Rekordpreis von 195 Millionen Dollar (185 Millionen Euro) verkauft worden. Die Versteigerung des 1964 entstandenen Siebdrucks "Shot Sage Blue Marilyn" in der Zentrale des Auktionshauses Christie's in New York dauerte nur vier Minuten. Warhols Werk ist somit das teuerste jemals versteigerte Kunstwerk aus dem 20. Jahrhundert.

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UNO warnt vor Milliardenkosten wegen drohender Ölpest vor Jemen

UNO warnt vor Milliardenkosten wegen drohender Ölpest vor Jemen

Die UNO hat vor Milliardenkosten gewarnt, falls ein vor der Küste des Jemen aufgegebener Öltanker zerbricht. Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe im Jemen, David Gressly, warnte am Montag, dass ein jüngster Besuch mit technischen Experten an Bord der "FSO Safer" darauf hindeutet, "dass das Schiff in Kürze auseinanderbrechen wird". Die Beseitigung der drohenden Ölpest könnte 20 Milliarden Dollar (19 Milliarden Euro) kosten.

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Von der Leyen sieht bei Besuch in Ungarn "Fortschritte" im Streit um EU-Ölembargo

Von der Leyen sieht bei Besuch in Ungarn "Fortschritte" im Streit um EU-Ölembargo

Im Ringen um ein EU-Ölembargo gegen Russland hat Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Budapest den ungarischen Regierungschef Viktor Orban getroffen und anschließend von "Fortschritten" gesprochen. Das Gespräch sei "hilfreich gewesen, um mit den Sanktionen und der Energiesicherheit zusammenhängende Themen klarer zu machen", schrieb von der Leyen am Montagabend auf Twitter. "Wir haben Fortschritte gemacht, aber weitere Arbeit ist nötig."

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Scholz und Macron setzen am Brandenburger Tor Zeichen für die Ukraine

Scholz und Macron setzen am Brandenburger Tor Zeichen für die Ukraine

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der französische Präsident Emmanuel Macron haben am Brandenburger Tor in Berlin ein Zeichen für die Ukraine gesetzt. Die beiden Politiker besuchten am Montagabend das in den ukrainischen Nationalfarben gelb und blau angestrahlte weltberühmte Bauwerk. Auf die Frage, welche Botschaft sie mit ihrer Aktion ausdrücken wollten, sagte Macron: "Volle Unterstützung für die Ukraine."

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