Berichte: Harry und Meghan wechseln Schule ihrer Kinder wegen Sicherheitsbedenken
Der Neustart von Prinz Harry und seiner Familie in seiner alten Heimat Großbritannien gestaltet sich offenbar schwierig: Harry und seine Frau Meghan haben britischen Medienberichten zufolge wenige Tage nach Beginn des neuen Schuljahres wegen Sicherheitsbedenken die Schule ihrer Kinder gewechselt. Wie die Zeitschrift "Hello!" am Montag unter Berufung auf einen Sprecher des Paars berichtete, gab es Bedenken wegen der Entfernung und des hohen Verkehrsaufkommens auf dem Weg zu der ursprünglich vorgesehenen Privatschule.
WeiterlesenFast fünf Millionen Menschen im Osten Indiens von Hochwasser betroffen
Im Osten Indiens sind derzeit Millionen Menschen von Überflutungen betroffen. Das Hochwasser in Bihar betreffe fast fünf Millionen Menschen, teilte die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaates am Dienstag mit. "Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Arzneimittel und andere wesentliche Güter werden unaufhörlich an bedürftige Familien geliefert", versicherte Bihars Vize-Regierungschef Vijay Kumar Chaudhary in einer Erklärung. Regierungschef Samrat Choudhary erklärte, mehr als 827.000 vom Hochwasser betroffene Familien hätten jeweils 7000 Rupien (64 Euro) Nothilfe bekommen.
WeiterlesenGriechischer Neonazi kündigt nach Haftentlassung Rückkehr in die Politik an
Nach mehrjähriger Haft ist der griechische Neonazi und ehemalige Sprecher der rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte, Ilias Kasidiaris, am Dienstag aus dem Gefängnis entlassen worden. Mit erhobener Faust und einer griechischen Fahne in der Hand erklärte Kasidiaris vor Anhängern vor dem Gefängnis von Domokos im Zentrum Griechenlands, er kehre zurück in die Politik zu einer "neuen, starken nationalen Partei, wie jene, die ganz Europa dominieren".
WeiterlesenWadephul und Söder geben Merz Rückendeckung: "Wir haben Pflicht zu erfüllen"
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat angesichts der Regierungskrise an das Pflichtbewusstsein innerhalb der Bundesregierung und der Regierungskoalition appelliert. "Wir haben eine Pflicht zu erfüllen", sagte Wadephul am Dienstag nach einem Besuch des bayerischen Kabinetts in München vor Journalisten.
WeiterlesenKrisensitzung in CDU-Zentrale: Merz ruft Bundesvorstand für Wahlabend zusammen
Krisensitzung in der CDU-Zentrale: Am Abend des Wahlsonntags soll der Bundesvorstand der CDU zu einer Sitzung unter Leitung von Parteichef Friedrich Merz in Berlin zusammenkommen - dies sagte ein CDU-Vorstandsmitglied am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Bei der Sitzung am Sonntag soll es dem Vernehmen nach um eine Analyse der jüngsten Landtagswahlergebnisse gehen, um eine Beratung des weiteren Vorgehens - und damit auch um die Zukunft von Bundeskanzler Merz, der innerparteilich stark in der Kritik steht.
WeiterlesenZwei eritreische Regierungsgegner in Deutschland unter Terrorverdacht festgenommen
Nach organisierten gewalttätigen Ausschreitungen mit Verletzten sind zwei führende mutmaßliche Mitglieder einer regierungskritischen Organisation aus dem ostafrikanischen Eritrea in Deutschland festgenommen worden. Wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, wird den Männern Mitgliedschaft in der als inländische terroristische Vereinigung eingestuften Brigade N'Hamedu vorgeworfen. Der deutsche Ableger der gleichnamigen eritreischen Bewegung soll für Krawalle im hessischen Gießen und im baden-württembergischen Stuttgart verantwortlich gewesen sein.
WeiterlesenBrutaler, vernetzter, internationaler: BKA sieht Organisierte Kriminalität im Wandel
"Verbrechen als Dienstleistung", minderjährige "Wegwerftäter" und Rauschgift als Hauptgeschäftsfeld: Bundesregierung und Bundeskriminalamt (BKA) sehen eine wachsende Bedrohung durch Organisierte Kriminalität: Die Zahl der Ermittlungsverfahren stieg im vergangenen Jahr um 5,6 Prozent auf 683, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Lagebild hervorgeht. Auch Staaten nutzen laut BKA-Chef Holger Münch kriminelle Strukturen, um auf Bestellung Sabotage, Cyberangriffe und Spionage zu verüben.
WeiterlesenUS-Behörde räumt erstmals Munitionsknappheit wegen des Iran-Krieges ein
Erstmals seit dem Beginn des Iran-Krieges hat eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums näher über die Folgen des Konfliktes für die US-Armee informiert und dabei auch einen Munitionsmangel eingeräumt. In dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Pflichtbericht an den US-Kongress verwies die Generalinspektion des Pentagon darauf, dass Munition infolge des kostspieligen Waffengangs knapp geworden sei. Bestätigt wurde zudem der Tod von sieben Soldaten im Einsatz sowie sieben weiteren bei nicht-feindlichen Ereignissen. Am Dienstag wurde Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Washington erwartet, wo er seinen US-Kollegen Pete Hegseth treffen wollte.
WeiterlesenStudie: Wettervorhersagen in ärmeren Ländern deutlich ungenauer
Wettervorhersagen sind einer Studie zufolge in ärmeren Ländern deutlich ungenauer als in reicheren. Eine Wettervorhersage für sieben Tage im Voraus ist in einem reicheren Land im Schnitt präziser als eine Vorhersage für den nächsten Tag in einem ärmeren Land, wie die Goethe-Universität in Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte.
WeiterlesenEZB-Belegschaft mahnt Transparenz über Lagardes Zukunft an
Die Belegschaft der Europäischen Zentralbank (EZB) hat angesichts von Berichten über einen etwaigen vorzeitigen Abgang von EZB-Präsidentin Christine Lagarde Klarheit angemahnt. Eine "anhaltende Ungewissheit" über die künftige Besetzung der Führungsebene der Institution könne "das Vertrauen in die Kommunikation der EZB beeinträchtigen", heißt es in einem Brief des sogenannten Staff Committees, das als eine Art Personalrat der Zentralbank fungiert.
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